Organist Markus Bulla beendet Organistendienst.

Hürm,  im Juni 2018

 

Das Arbeitsklima in der Pfarre Hürm fordert ein drittes Opfer: Markus Bulla beendet ermüdend seinen Dienst als mein Nachfolger als Organist.  

Noch am 25.Mai 2018 gab er im Rahmen der "Langen Nacht der Kirche"  ein beachtliches Orgelkonzert.
Und auch sonst hat sich Herr Bulla seit seinem ersten Tag mit vollem Engagement um die Pfarre bemüht. Nun wird er als Dank wie "faules Obst" entsorgt.
 
Im Rahmen einer "klugen Pastoral" gelang es Pfarrer Hell nicht mehr,  einen engagierten Organisten in der Pfarre zu halten.  Der Frust in der "Schlangengrube Pfarre Hürm" war einfach zu groß.  
Herr Bulla hat in den vergangenen zwei Jahren wesentlich die Kirchenmusik mitgetragen und erweitert,  als Organist,  als Koordinator der Organisten und der Liedpläne.

"Man hat mich in der Pfarre Hürm einfach nicht verstanden und mir wenig zugehört. Ich durfte keinerlei Dinge aufzeigen, die einer Verbesserung dienlich wären. Nun bin ich an diesem System kläglich gescheitert.
Man ist nicht froh, einen sehr motivierten Organisten zu gewinnen, NEIN man ist froh, wenn man ihn wieder entsorgen kann, wenn er die Füße nicht still hält!" so der scheidende Organist.
 
Leider reden in der Pfarre Leute mit und beeinflussen die Entscheidungen von Pfarrer Hell sehr stark. Jedoch fehlt ihnen in den Angelegenheiten jegliche Kompetenz!
Herr Pfarrer Hell holt sich von diesen Leuten die Tipps einer fruchtlosen Pastoral  und damit stirbt wieder eine weitere junge zarte Pflanze in Hürm.

ES REICHT !!!!

Der Webmaster.


Bischof Athanasius Schneider oder „ich weiß es wird ein Wunder geschehen“ (nach Zarah Leander)

https://www.gloria.tv/article/MqNeoVhSLEHH2hDBvsuDuhftZ

 

Gedanken von Roberto de Mattei: Der Angriff auf das Priestertum ist ein Angriff auf die Eucharistie

https://www.katholisches.info/2018/06/der-angriff-auf-das-priestertum-ist-ein-angriff-auf-die-eucharistie/

 

Amtsträger in der Kirche wollen Relativismus, Protestantismus und "eine andere Kirche"

https://www.gloria.tv/video/bSZFUvBHJFBA2rigpvBG2ZrLw

 

Franziskus kommentiert die „Dubia“ – „Nicht die kirchliche Art, Dinge zu tun“

https://www.gloria.tv/article/ESErZFfKySDD1FBeW8PNZ4jqw

 

Papstbesuch beim Weltkirchenrat in Genf - „Kein Kontakt“ zur Piusbruderschaft vorgesehen

https://www.katholisches.info/2018/06/kein-kontakt-zur-piusbruderschaft-vorgesehen/

 

Antrag geplant? Linke will Legalisierung von Abtreibungen

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/antrag-geplant-linke-will-legalisierung-von-abtreibungen

 

Ignoranz, Indolenz und Islamisierung 

Gott ist tot – zumindest in der westlichen Welt, namentlich in Europa. Religion spielt im Leben seiner autochthonen Einwohner faktisch keine Rolle mehr. Die Einsicht, dass außerhalb dieses Kreises Menschen existieren, die einer Religion anhängen, welche sowohl die Politik als auch den normalen Tagesablauf rigoros bestimmt, erschließt sich im "gottlosen" Europa nur wenigen Zeitgenossen. Kaum jemand, auch Angehörige der Bildungselite nicht, ist sich darüber im Klaren, dass eine Trennung von Kirche und Staat in einer islamischen Gesellschaft undenkbar ist. Das liegt an der weitgehenden Ignoranz hinsichtlich der "heiligen Schriften" des Islam.

Der herrschende Kulturrelativismus, verstellt den meisten Europäern den Blick für die Herausforderungen, die mit dem Erstarken einer vormodernen Parallelzivilisation verbunden sind, für die eine Trennung von Staat und Kirche unmöglich ist. Denn letztlich sind doch alle Menschen gleich und glauben an denselben Gott, nicht wahr?

Unkenntnis und Sorglosigkeit sind indes die wichtigsten Einfallstore für jede totalitäre Doktrin. Die Annahme, es sei doch gegenwärtig alles so friedlich und wunderbar, und nichts und niemand könnte daran je etwas ändern – einfach, weil man in seinem ganzen Leben nie etwas anderes gesehen hat –, ist auf verhängnisvolle Weise irrig. Der "Naturzustand", also die Lebenswirklichkeit der überwiegenden Mehrzahl der Menschheit, war vor dem Zeitalter der Aufklärung auf dramatische Weise unglücklicher, als sie es gegenwärtig ist. Hunger, Mangel, Armut und unausgesetzte politische Unterdrückung bildeten eher die Regel als die Ausnahme. Der mit der Entstehung und dem Erstarken der marktwirtschaftlich-kapitalistischen Ordnung einhergehende Zuwachs an Freiheit und Wohlstand war dramatisch.

Indes wird all das von den Altvorderen Erreichte gegenwärtig nicht nur durch eine seit 1989 ungeahnte Renaissance des Sozialismus in all seinen ekelhaften Schattierungen, sondern mehr noch durch eine weit gefährlichere Spielart des Kollektivismus gefährdet: Es geht um den Islam, der sich in der Alten, wie in der Neuen Welt immer stärker ausbreitet. Keine Ideologie, keine jemals ersonnene Doktrin, steht dem westlichen, aufgeklärt-liberalen Denken feindseliger gegenüber als der politische Islam.

Bill Warner, ein US-amerikanische Physiker und Mathematiker, hat das islamische Schrifttum analysiert und ist dabei zu Erkenntnissen gelangt, die alarmierend zu nennen sind. Der Mann untersuchte, bewaffnet mit dem Werkzeug des Naturwissenschaftlers, die Gewichtung der Inhalte der "heiligen" islamischen Texte. Nur 14 Prozent davon entfallen auf den Koran, 26 Prozent auf die Sira (die Biographie Mohammeds), der größte Teil aber, nämlich 60 Prozent, auf die Hadithen (Anekdoten und Aussprüche aus dem Leben Mohammeds).

Nicht ohne Grund werden Muslime auch Mohammedaner genannt. Mohammed, der selbsternannte Prophet Allahs, nimmt in den heiligen Schriften des Islam weit mehr Raum ein als Allah selbst.

Ohne Kenntnis der historischen Abfolge und der Sunna (so wird die Kombination von Hadithen und Sira bezeichnet), ergibt die Lektüre des Korans übrigens wenig Sinn.

Warners zentrale Erkenntnis lautet, dass mehr als die Hälfte der genannten "Trilogie" sich nicht mit dem Seelenheil der Gläubigen beschäftigt, sondern mit der Behandlung der Ungläubigen, der "Kuffar", durch die Rechtgläubigen. Der Umstand, dass 51 Prozent des heiligen islamischen Schrifttums der Behandlung der "Ungläubigen" gewidmet sind, die vier Fünftel der Menschheit ausmachen, macht den eminent politischen Charakter dieser Religion deutlich.

Bill Warner sieht im Islam eine durchgängig "dualistische" Doktrin. Alles – und auch das Gegenteil davon – lässt sich damit begründen. Die Erklärung für die Widersprüche, liefert ihre zeitliche Zweiteilung in die Jahre vor und nach der Flucht Mohammeds aus Mekka nach Medina. Der ältere, mekkanische Koran, enthält die gerne von seinen Apologeten zitierten Stellen eher friedlichen Charakters.

Mohammed war zu dieser Zeit ein Prediger, der keine größere Zahl von Anhängern um sich zu scharen vermochte. Nach seiner Ankunft in Medina wandelte er sich vom Prediger zum politischen Agitator und Kriegsherrn und war in dieser Rolle beispiellos erfolgreich. So änderte sich auch der Ton des in Medina entstandenen Teils des Korans, der plötzlich einen mehrheitlich politisch-aggressiven Charakter annahm.

Da der Koran das Wort Allahs ist, verbietet sich jede Abweichung oder Interpretation. Während der Christ von Gott mit einem freien Willen zu entscheiden ausgestattet wurde, hat der Moslem keine Wahl: Er hat sich den durch Mohammed übermittelten Handlungsanweisungen Allahs bedingungslos zu unterwerfen.

Der von Warner apostrophierte Dualismus des Islam, manifestiert sich im unüberbrückbaren Gegensatz zwischen Muslimen und "Ungläubigen". Eine "Goldene Regel" (Behandle andere stets so, wie du selbst von ihnen behandelt werden möchtest!) oder so etwas wie Menschenrechte sind dem Islam fremd. Denn Allah hasst die Kuffar und rechtfertigt diesen gegenüber jede Gewalttat. Im Islam ist kein Platz für personenbezogene Rechte von "Ungläubigen".

Der "kleine Jihad", also der Kampf für die Ausbreitung des Islam, ist für jeden Muslim verbindlich und wird mit allen Mitteln geführt. Jihad ist daher nicht ausschließlich als bewaffneter Kampf zu verstehen. Auch der Einsatz von Geld, die planmäßige Täuschung (Taqiyya), die Infiltration von Feindesland durch muslimische "Flüchtlinge", sowie das Mittel der ungezügelten Proliferation gehören dazu.

Angesichts der großen Zahl der bereits in der westlichen Zivilisation lebenden Muslime erstaunt es, mit welcher Ignoranz und Indolenz ihnen europäische Politiker, Intellektuelle, aber auch Durchschnittsbürger entgegentreten.

Jeder Europäer kennt den einen oder anderen netten Türken, Araber, Afghanen oder Syrer, der ein unauffälliges Leben zu führen scheint. Das indes bedeutet gar nichts.

Was zählt, ist allein ihr Bekenntnis zu einer Religion, die jeden ihrer Anhänger dazu verpflichtet, gegen die Ungläubigen und für die Verbreitung des Halbmonds über den Erdkreis zu kämpfen. Ihr gegenwärtiges Stillhalten ist daher kein Nachweis für ihre ernstgemeinte Integration. Nur ein aktiver Kampf gegen den Jihad dagegen wäre ein Zeichen dafür. Dieser (völlig aussichtslose) Kampf wird aber nur von einer Handvoll tollkühner Renegaten geführt, deren Haltung für die große Mehrzahl der "Rechtgläubigen" übrigens keinerlei Bedeutung hat.

Dass im Rahmen des "heiligen Krieges" in 1.400 Jahren rund 270 Millionen "Ungläubige" getötet wurden, hebt den Islam aus allen anderen Religionen heraus. Keine andere (weltliche) Religion hat jemals mehr Opfer gefordert, selbst der Kommunismus und der Nationalsozialismus nicht. Wer meint, dass es in Europa, wo der Islam – besonders in England und Frankreich, aber auch in Schweden, Österreich und Deutschland – tagtäglich an Boden gewinnt, künftig anders laufen würde, als im einst christlichen Orient, sollte sich dringend mit der Geschichte Mohammeds und seiner Nachfolger beschäftigen.

Bill Warner geht es nicht um den religiösen, sondern um den politischen Aspekt des Islam. Er behauptet nicht, dass jeder Muslim ein gefährlicher Jihadist ist. Seine Kritik richtet sich auch nicht gegen Muslime, sondern ausschließlich gegen den politischen Islam. Er hat wohl recht, wenn er feststellt, dass der Koran zwar das in der westlichen Welt heute politisch wirkmächtigste, zugleich aber auch das wohl am wenigsten gelesene Buch ist.

Unwissenheit, wir wissen es, schützt indes nicht vor Strafe. Wer nicht weiß, womit er es zu tun hat, leistet seiner größten Bedrohung ungewollt Vorschub. Für die westliche Zivilisation ist es eine Überlebensfrage, wie sie der Herausforderung durch den politischen Islam begegnet.

Die Schriften Bill Warners können über sein "Center for the Study of Political Islam" (CSPI) bezogen werden: https://www.politicalislam.com/ Sie sind absolut lesenswert!


Bischöfe: "Stimme für das Leben darf nie verstummen"

In der Erklärung der österreichischen Bischofskonferenz vom 13.Juni 2018 schreiben die Bischöfe ihr Anliegen zum Lebensschutz fest.    Damit liegt diese Webseite immer schon auf einer Linie mit Österreichs Bischöfen.   Nur die "offizielle" Pfarre Hürm hat davon noch nichts mitbekommen,  bzw.verstanden.

 

2. Leben schützen und fördern

"Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben" - dieses Wort Jesu aus dem Johannesevangelium ist ein bedingungsloses Ja zum Leben. Aus ihm erwächst die christliche Pflicht, Leben zu schützen und zu fördern. Daher sind Christen Freunde des geborenen wie auch des noch nicht geborenen Lebens, Freunde des entfalteten Lebens ebenso wie Freunde des Lebens mit Behinderung und schließlich ganz umgreifend Freunde des zeitlichen und des ewigen Lebens.

Eine humane Kultur des Lebens bemisst sich daran, wie sehr es einer Gesellschaft gelingt, das Leben von Menschen besonders dort zu schützen, wo es am verletzlichsten ist: ab dem Zeitpunkt der Empfängnis und in seiner letzten Phase vor dem natürlichen Ende.

Die Bischöfe danken allen kirchlichen, kirchennahen und gesellschaftlichen Initiativen, die schwangeren Frauen, Müttern und ihrem Umfeld Hilfe und Beratung bei ihrem Ja zum Leben anbieten. Diese Angebote könnten noch besser und zielgerichteter sein, wenn es in Österreich - so wie in fast allen europäischen Ländern - gesicherte Informationen zu Schwangerschaftsabbrüchen und ihren Ursachen gäbe. Noch immer warten die vor über vierzig Jahren von der Politik angekündigten "flankierenden Maßnahmen" auf ihre Umsetzung. Die Bischöfe unterstützen alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte, die sich dafür einsetzen und damit das ungeborene Leben schützen und fördern wollen.
Die Stimme für das Leben darf nie verstummen.



Ganz einfach wichtig: für jeden Menschen!




 

Voller Freude und Zuversicht unterstützen wir diese tolle Initiative, da sie unseren Traum von einem Österreich, in dem sich Abtreibung erübrigt hat, unterstützt! Die derzeitige politische Lage in Österreich ermöglicht, bei ausreichend Einsatz und Mühe, einen lang überfälligen Schritt hin zu einer positiven Gesetzesänderung  zu mehr Hilfe und Unterstützung für Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Arbeiten wir mit und unterstützen wir die Initiatoren von #fairändern! Auf diese Möglichkeit haben wir lange gewartet! 
Wie aber kann jeder von uns seinen Beitrag leisten? Ganz einfach: Wir müssen Unterstützer werden und weitere Unterstützer finden! Nur so kann diese Initiative erfolgreich sein. 
Praktisch gesprochen heißt das: besuchen Sie die Homepage der Initiative (www.fairändern.at) und besorgen Sie sich eine Unterschriftenliste und alle weiteren Informationen sowie begleitende Materialien. Sie können sich aber auch über die Homepage als Helfer registrieren; dann bekommen Sie gleich alle notwendigen Infos und Materialien nach Hause geschickt. 

 

 

 

#fairänderung für Österreichs Zukunft 

Erstunterzeichnerin Plonner betont: „Bei #fairändern geht es nicht nur um gesetzliche und soziale Verbesserungen. Wir wollen ein gesamtgesellschaftliches Klima schaffen, indem schwangere Frauen und Familien allgemein willkommen und wertgeschätzt werden, schließlich sind Kinder unsere Zukunft.

 



Aktuelle Predigten aus dem Stift Göttweig:

https://www.stiftgoettweig.at/site/seelsorge/predigten/index7.html


 

 

Jesus Christus - der einzige Weg zum Vater - DEIN Retter und Erlöser !

 

Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben

 

 

Kehre um, sag JA zu Jesus und lass Dich von IHM verändern.

 


Gebet zum Hl. Erzengel Michael

 

Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe;  gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz!

 

"Gott gebiete ihm", so bitten wir flehentlich.
Und du, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Menschen die Welt durchziehen, mit Gottes Kraft hinab in den Abgrund. Amen.

 

Maria, Königin der Heiligen Engel
Bitte für uns!


Botschaft der Königin des Friedens vom 25.Mai 2018

 

"Liebe Kinder!

In dieser friedlosen Zeit rufe ich euch auf, mehr Vertrauen auf Gott zu haben, der euer Vater im Himmel ist und der mich gesandt hat, damit ich euch zu Ihm führe. Ihr, öffnet eure Herzen den Gaben, die Er euch geben möchte, und in der Stille des Herzens betet meinen Sohn Jesus an, der Sein Leben hingegeben hat, damit ihr in der Ewigkeit lebt, wohin Er euch führen möchte.

Möge eure Hoffnung die Freude der Begegnung mit dem Allerhöchsten im alltäglichen Leben sein. Deshalb rufe ich euch auf: Vernachlässigt nicht das Gebet, denn das Gebet wirkt Wunder.

Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."