Frau Rosa Schweighofer aus Schlatzendorf ist gestorben.


Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, erfüllt eure Herzen und euren Sinn. Denn die Liebe Gottes, die diesen Frieden bringt, vertreibt jede Angst und Furcht.

 

 

Stell dir vor, wie schön das Leben ist, wenn jede Angst und Furcht, jede Sorge über die Zukunft und jeder Ärger über andere Menschen verschwunden ist. Das gibt es.

Viele Menschen machen sich heutzutage viele Sorgen. Sorgen um den Arbeitsplatz. Sorgen um die Gesundheit. Sorgen um Familienmitglieder. Sorgen um die Zukunft aufgrund der großen Turbulenzen in Wirtschaft und Politik. Sorgen wegen des lieben Geldes. Manchmal auch Sorgen um irgendwelche Dinge, die aber gar nicht passieren können. Sie erlauben diesen Sorgen, dass sie ihnen die ganze Freude stehlen. Und wenn dir jemand die Freude gestohlen hat, hat er dir auch die Power gestohlen.

Diese Menschen schlafen dann schlecht, machen sich alle möglichen negativen Gedanken und meinen dann sogar, das, was sie befürchten, wäre bereits Realität.

Wenn es dir auch so geht, dann vergiss nicht und erinnere dich wieder ganz stark daran: Gott hat einen Plan für dich. Einen Plan des Friedens und des Heils. Einen Plan der Freude und der Erfüllung. Einen Plan genau auf dich und deine Talente zugeschnitten. Konzentriere dich darauf und du wirst sehen, wie schnell die Sorgen wieder verschwinden müssen und du auf einmal wieder eine herrliche Zukunft sehen kannst. Die angeblich Großen dieser Welt machen ja die Rechnung ohne Wirt.

 

Fazit:

Es ist wirklich so. Gott hat einen wunderschönen Plan für dich. Einen Plan, der viel Freude bereitet. Er sagt ja, dass unsere Freude vollkommen sein soll. Je mehr du dich mit dem Plan Gottes für dein Leben beschäftigst und seine Liebe in dein Herz fließen lässt, umso schneller müssen Ängste und Sorgen weichen. Finsternis flieht automatisch, wenn Licht kommt.

 


 

17. Juli 2018

Vers des Tages

Glücklich ist, wer nicht dem Rat gottloser Menschen folgt, wer nicht mit Sündern auf einer Seite steht, wer nicht mit solchen Leuten zusammensitzt, die über alles Heilige herziehen, sondern wer Freude hat am Gesetz des HERRN und darüber nachdenkt – Tag und Nacht.

Psalm 1:1-2 HFA

11. Juli 2018

Wittenberg 2.0

Vor über 500 Jahren hat Martin Luther seine berühmten 95 Thesen am Kirchentor von Wittenberg angeschlagen. Die historische und folgenreiche Kritik des ehemaligen Augustiner-Mönchs Luther bezog sich auf bestimmte, damals höchst fragwürdige Zustände in der Katholischen Kirche. Im Zentrum des Luther`schen Angriffs standen der Ablass-Handel und gewisse Aktionen des Papstes, die der erste Protestant für nicht richtig hielt.

 

Die Kirche ist auch heute wieder kritikwürdig

Wenn man die aktuelle Kirchen-Politik und die Handlungen der heutigen katholischen Kirchenfürsten genau beobachtet, kommt man nicht umhin, profunde Zweifel zu entwickeln, ob das, was den Katholiken heute als "katholisch" und "christlich" verkauft wird, auch wirklich diese Attribute verdient.

 

Nun mag sich der (katholische) Autor dieser Zeilen hier nicht aufschwingen und einen modernen Martin Luther spielen, aber in diesem Blogbeitrag werden statt 95 Thesen ein paar profunde Fragen  "angeschlagen", die vielleicht eine Beantwortung durch einen Kirchen-Oberen oder führenden Theologen wert sind.

 

Die Wendung des Katholizismus

Konkret geht es um Folgendes: Die hier in Frage gestellte neue Spielart des Katholizismus hat sich als eine merkwürdige Wendung der Kirche manifestiert, die weg von den eigenen Gläubigen hin zu einer eilfertigen Anbiederung an die vielen andersgläubigen Menschen führt, deren millionenfache Ankunft seit einigen Jahren  die gesamte europäische Politik und die Medienszene beherrscht. Die Massenmigration macht viele Leute sehr nachdenklich und wenn man sie zu Ende denkt, ergeben sich beunruhigende Konsequenzen. Alles wartet daher auf eine profunde und nachhaltige Reaktion des vielzitierten Abendlandes. Und in diesem Abendland nimmt nun einmal die katholische Kirche eine enorm wichtige Position ein.

 

Die "Barmherzigkeit" soll alle Fragen lösen?

Vom Papst abwärts werden heute nicht mehr die Mission und die Kultivierung der eigenen Gemeinde, die ja beide einen Ur-Auftrag der katholischen Kirche darstellen, als wichtigste Säulen des katholischen Glaubens präsentiert, sondern es wird nur noch die Barmherzigkeit als angeblich zentrale Aufgabe des guten Christen gepriesen.

 

Wer sich auch nur ein bisschen mit dieser zweifellos wichtigen Tugend befasst, weiss aber, dass Barmherzigkeit nur als Einzelfall-Lösung und nur im unmittelbaren und direkten Zusammentreffen mit anderen Menschen gelebt werden kann. Sie kann daher nie als die über allem stehende Prämisse politischer Grundsätze funktionieren. Das bekannte, oft zitierte und noch öfter missverstandene Gleichnis vom Samariter zeigt dies ganz deutlich - man muss es nur genau lesen. Die Barmherzigkeit ist demzufolge auch kein brauchbarer Leitfaden für eine vernünftige Migrationspolitik. Und dennoch versuchen viele der führenden Kirchenleute, die verantwortlichen Politiker über die Barmherzigkeits-Schiene wegen der geplanten und notwendigen Restriktionen im Asylwesen massiv zu kritisieren. 

 

Und damit sind wir schon mitten im Fragenkatalog:

  • Warum formuliert die Kirche eine Nächstenliebe-Theorie, nach der alle Herbeiströmenden in Barmherzigkeits-Fälle umdefiniert werden - ganz egal, was deren Motiv ist, zu uns zu kommen und ganz egal, was sie im Schilde führen oder auf dem Kerbholz haben?
  • Warum werden dabei andererseits alle in der Ferne Zurückgebliebenen und Zurückgelassenen, die vermutlich oft viel hilfsbedürftiger sind als die jungen, gesunden Ankömmlinge, weggeschwiegen, ignoriert und übergangen?
  • Soll sich in Afrika und im Orient der liebe Gott persönlich um die Elendsfälle kümmern, während hier der natürlich immer schuldbeladene Europäer den Immigranten wie der Papst weiland zu Ostern die Füße waschen muss?
  • Wie schief ist diese moralisierende und geradezu haarsträubende Position, die zuvorderst von Papst Franziskus vertreten wird, der sich auf diese Weise zum Liebling der (oft atheistischen) Linken entwickelt hat ?
  • Warum hat sein Vorgänger Benedikt XVI ganz andere Ansichten zu dieser wahrhaft weltbewegenden Problematik - und ist er womöglich deswegen zurückgetreten?
  • Warum bezieht sich die Kirche nicht auf den bekannten Satz im biblischen Brief an die Galater, der besagt, dass "alle Menschen gut behandelt werden sollen, aber besonders die Brüder im Glauben"?
  • Warum setzt sich die Kirche in diesem Sinne  nicht mit aller Kraft und mit aller monetären Macht, die sie hat, für die verfolgten Christen im Orient und in Afrika ein?
  • Warum müssen dort immer wieder Christen gewaltsam sterben, während hier die immigrierten Andersgläubigen von der Caritas rundum bestens betreut werden?
  • Was ist das Motiv von zweifellos klugen und hochgebildeten katholischen Theologen und Geistlichen, die fundamentale und offensichtliche Problematik der Massenmigration zu ignorieren und alle rationalen Fragen mit der Barmherzigkeits-Floskel wegzuwischen?
  • Was erwarten sich die führenden Katholiken von ihrem Verhalten?
  • Meinen sie, dass die vielen Ankommenden aufgrund dieser "barmherzigen" Kirchenpolitik nun in Scharen zum Christentum konvertieren werden und auf dies Weise eine Stärkung der Kirche entsteht?
  • Glauben die Bischöfe im Ernst, dass Orientalen, denen der gewaltsame Tod droht, wenn sie ihren angestammten Glauben ablegen, in Europa in hellen Scharen flugs zu braven Katholiken werden?
  • Und wenn doch, gibt es darüber Statistiken - und wenn es sie gibt, warum werden sie nicht veröffentlicht?
  • Was treibt die Kirchenfürsten dazu, eine geradezu antithetische Politik zu den 2000 Jahre alten katholischen Überzeugungen zu verfolgen, die schon im Neuen Testament festgeschrieben wurden?
  • Warum werden konservative Kirchenmänner wie der österreichische Weihbischof Andreas Laun oder all die kritischen Bischöfe der Visegrad-Staaten förmlich als dissidente Outsider behandelt und fallengelassen?
  • Was veranlasst unsere Oberhirten, sich derart zurückzunehmen, dass die Identität des christlich geprägten Europas nur noch an den Kirchtürmen, aber nicht mehr in den Sonntagspredigten und in den Handlungen der Hirten zu erkennen ist?
  • Warum müssen konservative Politiker wie der bayrische Ministerpräsident Söder darauf drängen, dass das Kreuz als traditionelles Symbol seinen Platz im öffentlichen Raum haben muss - und warum wird er dafür von Bischöfen(!) heftig kritisiert?
  • Was bewegt im Gegenzug Autoritäten wie den deutschen Kardinal Reinhard Marx, bei seiner letzten Jerusalem-Reise sein Kreuz abzunehmen, um dort "niemanden zu provozieren"? 
  • Warum verleugnet ein Kirchenfürst öffentlich das zentrale Symbol seines Glaubens? 

Die hier angeschlagene Fragenliste wäre, um mit Luther gleichzuziehen, ganz leicht bis zur Nummer 95 fortzusetzen, aber das Wesen der aktuellen katholischen Problematik ist bereits jetzt ausreichend freigelegt. Um Fairness walten zu lassen, muss man auch klar sagen: Die evangelischen Nachfolger Luthers sind in ihrem unglaublich submissiven und anbiedernden Verhalten noch viel schlimmer als die derzeit tonangebenden Katholiken. Aber das sollen sich die Protestanten und deren Kritiker unter sich ausmachen. Wir müssen zunächst klären, was für ein Spiel die Katholische Kirche spielt. Wann also wird sie uns reinen Wein einschenken anstatt uns mit verbogenen und nicht schlüssig argumentierbaren Barmherzigkeits-Parolen immer wieder aufs Neue zu irritieren?

Autor:   Dr.Marcus Franz

 

Nachsatz des Webmasters:   Teile des lokalen Klerus sind zwar mit muslimischen Migranten überaus barmherzig,   jedoch verweigern sie erprobten Mitarbeitern jedes Gespräch.



20.07.2018

Neuer Frontalangriff des Vatikans gegen US-Evangelikale

https://www.katholisches.info/2018/07/neuer-frontalangriff-des-vatikans-gegen-us-evangelikale/

 

Monaco: Orthodoxe zweitstärkste Gemeinschaft

https://www.katholisches.info/2018/07/monaco-orthodoxe-zweitstaerkste-gemeinschaft/

 

Verfolgte Christen: 200 Verhaftungen allein im Mai

https://www.katholisches.info/2018/07/verfolgte-christen-200-verhaftungen-allein-im-mai/

 

Fake News mit ertrunkenen Flüchtlingen im Mittelmeer

https://www.katholisches.info/2018/07/fake-news-mit-ertrunkenen-fluechtlingen-im-mittelmeer/

 

„ZEITGEIST STATT HEILIGER GEIST: GEHT DER KIRCHE DER GLAUBE AUS?“

https://beiboot-petri.blogspot.com/2018/07/fundstuck_44.html

 

Sandro Magister zum Kampf um „Humanae Vitae“

https://beiboot-petri.blogspot.com/2018/07/sandro-magister-zum-kampf-um-humanae.html

 

Fundstück....

https://beiboot-petri.blogspot.com/2018/07/fundstuck_19.html

 

Papst Franziskus geht - ignoriert - in der Vatikanstadt

https://www.gloria.tv/article/Xp7guxYd6mD41CQybReuHeXun

 

20.07.2018

Pussy Riot und die politische Botschaft des EGMR

https://www.katholisches.info/2018/07/pussy-riot-und-die-politische-botschaft-des-egmr/

 

Zweite Personalpfarrei des überlieferten Ritus errichtet

https://www.katholisches.info/2018/07/zweite-personalpfarrei-des-ueberlieferten-ritus-errichtet/

 

Don Minutella am Besuch von Ars gehindert

https://www.katholisches.info/2018/07/don-minutella-am-besuch-von-ars-gehindert/

 

Totalwende im Fall Libero Milone

https://www.katholisches.info/2018/07/totalwende-im-fall-libero-milone/

 

M.Tosatti zu den Plänen mancher Kurien-Kardinäle für die Zukunft der Kirche....

https://beiboot-petri.blogspot.com/2018/07/mtosatti-zu-den-planen-mancher-kurien.html

 

Irischer Priester wegen Predigt gegen Abtreibung abgesetzt

https://www.gloria.tv/article/ExjVirQS3k1R1GLHFYy9e3v44

 



Bischöfe: "Stimme für das Leben darf nie verstummen"

In der Erklärung der österreichischen Bischofskonferenz vom 13.Juni 2018 schreiben die Bischöfe ihr Anliegen zum Lebensschutz fest.    Damit liegt diese Webseite immer schon auf einer Linie mit Österreichs Bischöfen.   Nur die "offizielle" Pfarre Hürm hat davon noch nichts mitbekommen,  bzw.verstanden.

 

2. Leben schützen und fördern

"Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben" - dieses Wort Jesu aus dem Johannesevangelium ist ein bedingungsloses Ja zum Leben. Aus ihm erwächst die christliche Pflicht, Leben zu schützen und zu fördern. Daher sind Christen Freunde des geborenen wie auch des noch nicht geborenen Lebens, Freunde des entfalteten Lebens ebenso wie Freunde des Lebens mit Behinderung und schließlich ganz umgreifend Freunde des zeitlichen und des ewigen Lebens.

Eine humane Kultur des Lebens bemisst sich daran, wie sehr es einer Gesellschaft gelingt, das Leben von Menschen besonders dort zu schützen, wo es am verletzlichsten ist: ab dem Zeitpunkt der Empfängnis und in seiner letzten Phase vor dem natürlichen Ende.

Die Bischöfe danken allen kirchlichen, kirchennahen und gesellschaftlichen Initiativen, die schwangeren Frauen, Müttern und ihrem Umfeld Hilfe und Beratung bei ihrem Ja zum Leben anbieten. Diese Angebote könnten noch besser und zielgerichteter sein, wenn es in Österreich - so wie in fast allen europäischen Ländern - gesicherte Informationen zu Schwangerschaftsabbrüchen und ihren Ursachen gäbe. Noch immer warten die vor über vierzig Jahren von der Politik angekündigten "flankierenden Maßnahmen" auf ihre Umsetzung. Die Bischöfe unterstützen alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte, die sich dafür einsetzen und damit das ungeborene Leben schützen und fördern wollen.
Die Stimme für das Leben darf nie verstummen.


Ganz einfach wichtig: für jeden Menschen!


Botschaft Unserer Lieben Frau, Königin des Friedens, übermittelt am 03.07.2018 (Die Botschaften an Pedro Regis sind vom katholischen Ortsbischof als echt anerkannt)

 

Liebe Kinder, Mein Jesus erwartet euer ehrliches und mutiges Ja. Verschränkt nicht die Arme. Seht, jetzt sind die für euch schmerzvollen Zeiten da, und gekommen ist der Zeitpunkt eures öffentlichen und mutigen Zeugnisses. Öffnet eure Herzen dem Herrn und lasst es zu, dass er euch verwandle. Gebt euer Bestes in der Sendung, die der Herr euch anvertraut hat und ihr werdet großzügig belohnt werden. Lebt nicht fern von der Gnade Gottes. Flieht die Sünde und sucht Kraft in den Worten Meines Jesus. Wenn ihr euch schwach fühlt, ruft nach Jesus. Er ist euer Alles und nur in Ihm ist eure wahre Befreiung und Erlösung. Seid Männer und Frauen, die fortwährend beten. Liebt und verteidigt die Wahrheit. Ihr geht auf eine Zukunft der Zweifel und Unsicherheiten zu.

 

Die Wahrheit Gottes wird von den Menschen zurückgewiesen werden, und an vielen Orten wird das angenommen werden, was falsch ist. Weicht nicht zurück. Mein Herr wird eure Tränen trocknen und ihr werdet siegreich sein. Nach dem ganzen Schmerz wird für euch eine große Freude kommen. Vorwärts ohne Angst. Dies ist die Botschaft, die Ich euch heute im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit überbringe. Danke, dass ihr Mir ein weiteres Mal erlaubt habt, euch hier zu versammeln. Ich segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt im Frieden.



Vers des Tages_

Jesus antwortete ihm: »›Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand.‹

Matthäus 22:37 HFA

 


 

Voller Freude und Zuversicht unterstützen wir diese tolle Initiative, da sie unseren Traum von einem Österreich, in dem sich Abtreibung erübrigt hat, unterstützt! Die derzeitige politische Lage in Österreich ermöglicht, bei ausreichend Einsatz und Mühe, einen lang überfälligen Schritt hin zu einer positiven Gesetzesänderung  zu mehr Hilfe und Unterstützung für Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Arbeiten wir mit und unterstützen wir die Initiatoren von #fairändern! Auf diese Möglichkeit haben wir lange gewartet! 
Wie aber kann jeder von uns seinen Beitrag leisten? Ganz einfach: Wir müssen Unterstützer werden und weitere Unterstützer finden! Nur so kann diese Initiative erfolgreich sein. 
Praktisch gesprochen heißt das: besuchen Sie die Homepage der Initiative (www.fairändern.at) und besorgen Sie sich eine Unterschriftenliste und alle weiteren Informationen sowie begleitende Materialien. Sie können sich aber auch über die Homepage als Helfer registrieren; dann bekommen Sie gleich alle notwendigen Infos und Materialien nach Hause geschickt. 

 

 

 

#fairänderung für Österreichs Zukunft 

Erstunterzeichnerin Plonner betont: „Bei #fairändern geht es nicht nur um gesetzliche und soziale Verbesserungen. Wir wollen ein gesamtgesellschaftliches Klima schaffen, indem schwangere Frauen und Familien allgemein willkommen und wertgeschätzt werden, schließlich sind Kinder unsere Zukunft.

 



Aktuelle Predigten aus dem Stift Göttweig:

https://www.stiftgoettweig.at/site/seelsorge/predigten/index7.html


 

 

Jesus Christus - der einzige Weg zum Vater - DEIN Retter und Erlöser !

 

Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben

 

 

Kehre um, sag JA zu Jesus und lass Dich von IHM verändern.

 


Gebet zum Hl. Erzengel Michael

 

Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe;  gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz!

 

"Gott gebiete ihm", so bitten wir flehentlich.
Und du, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Menschen die Welt durchziehen, mit Gottes Kraft hinab in den Abgrund. Amen.

 

Maria, Königin der Heiligen Engel
Bitte für uns!


Botschaft der Königin des Friedens vom 25.Juni 2018

 

"Liebe Kinder!

Dies ist der Tag, den der Herr mir gegeben hat, um Ihm für jeden von euch zu danken, für jene, die sich bekehrt und meine Botschaften angenommen haben und auf den Weg der Bekehrung und der Heiligkeit begeben haben.

Freut euch, meine lieben Kinder, denn Gott ist barmherzig und liebt euch alle mit Seiner unermesslichen Liebe und führt euch durch mein Kommen hierher zum Weg des Heils. Ich liebe euch alle und gebe euch meinen Sohn, damit Er euch den Frieden gibt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."