Fragt Klein Erna ihre Tante: "Sag mal, warum haben du und Onkel Franz eigentlich noch keine Kinder?"
Antwortet die Tante: "Weißt du, Erna, der Klapperstorch hat uns noch keine gebracht!"
"Ach so", meint Klein Erna "Wenn ihr noch an den Klapperstorch glaubt, dann ist mir alles klar."


Läuft einer in der Unterhose den Strand entlang.
Ruft ihm einer zu: "Hey, du hast deinen Slip verkehrtrum an!"
"Wie, den Schlitz hinten?"
"Nein, das Braune außen."


Zwei Polizisten laufen zusammen Streife. Beim Frühstück setzt sich der eine, entgegen seiner Gewohnheit, auf eine Bank auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Fragt ihn sein Kollege: "Warum sitzt Du denn heute da drüben?"
Antwortet der andere: "Mein Zahnarzt meinte, ich solle mal auf der anderen Seite kauen."

 

 

Lehrer: "Du bist zu spät".
Schüler: "In der Zeitung stand, dass heute schulfrei ist. Aber dann hab ich nochmal gelesen und da stand für alle Gymnasier."
Lehrer: "Ja genau und du bist in der Hauptschule."
Schüler: "Was kann ich denn dafür, wenn Sie mir nix beibringen."

Wann wurde die Fußballmannschaft zum ersten Mal schriftlich erwähnt?Lehrer: "Du bist zu spät".
Schüler: "In der Zeitung stand, dass heute schulfrei ist. Aber dann hab ich nochmal gelesen und da stand für alle Gymnasier."
Lehrer: "Ja genau und du bist in der Hauptschule."
Schüler: "Was kann ich denn dafür, wenn Sie mir nix beibringen."
 
Im Alten Testament. Da heißt es: Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher.

 

Man heiratet mangels Erfahrung, lässt sich dann scheiden mangels an Geduld und heiratet wieder mangels Gedächtnis.

 

Zwei Frauen: "Mein Geschirrspüler streikt dauernd!"
"Lässt du ihn reparieren?"
"Nein, ich lasse mich von ihm scheiden!"

Der katholische Pfarrer der Gemeinde

Witze:

"Ich sehe Sie fast jeden Nachmittag zu Hause. Haben Sie Urlaub?"
"Ich nicht, aber mein Chef!"


Angela Merkel kommt in den Himmel und wird von Petrus begrüßt.
Sie blickt sich um und sieht eine riesige Zahl von Uhren. Merkel fragt Petrus, was das bedeuten soll.
"Nun, jede Regierung der Welt hat eine Uhr. Wenn die Regierung eine Fehlentscheidung trifft, rücken die Zeiger ein Stück weiter."
Merkel schaut noch einmal in die Runde und fragt dann: "Und wo ist die deutsche Uhr?"
"Tja", meint Petrus, "die hängt in der Küche als Ventilator!"


Der Ehemann kommt spät abends betrunken nach Hause. Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt, was er für einen Lärm mache.
Lallt er: "Die Schuhe sind umgefallen."
Sagt sie: "Das macht doch nicht so einen Krach."
Er: "Ich stand noch drin."

hat 25-jähriges Dienstjubiläum. Er beginnt seine Rede:
"Liebe Gemeinde, wenn ein Pfarrer eine Rede halten muss, ist das immer ein bisschen schwierig. Die eine oder andere Anekdote gäbe es ja schon, aber Ihr wisst ja, das Beichtgeheimnis muss geheim bleiben. Also versuche ich mich mal so auszudrücken:
Als ich vor 25 Jahren in Eure Gemeinde gekommen bin, habe ich zuerst gedacht:
Wo bin ich da bloß hingekommen?
Gleich bei meiner ersten Beichte kam einer zu mir und beichtete, dass er jetzt gerade Ehebruch mit seiner Schwägerin begangen hatte und sie dabei mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt hat, die er sich von seiner Tochter geholt hat. Na ja, aber über die Jahre habe ich dann herausgefunden, dass Eure Gemeinde ja gar nicht so schlimm ist und dass das nur eine Ausnahme war."
Nach ungefähr 20 Minuten kommt der Bürgermeister - etwas zu spät -, entschuldigt sich für sein Zuspätkommen, geht auf das Podium und hält seine Rede: "Ich kann mich noch gut daran erinnern, als unser Herr Pfarrer vor 25 Jahren hier angekommen ist. Ich hatte die Ehre, als Erster die Beichte bei ihm abzulegen ..."
..........und die Moral von der Geschichte : immer schön pünktlich sein 

 

 

David spricht mit einem Rabbi:
"Ist mir passiert folgendes: War Familie bei mir und jetzt, Regenschirm ist weg! Was soll ich tun? Kann ich doch nicht beschuldigen wen aus Familie."
Der Rabbi überlegt und gibt folgende Antwort: "Lade ganze Familie ein und mach Bibellesung. Lies die zehn Gebote. Wenn Du kommst zu Stelle: 'Du sollst nicht stehlen' schau in Runde und du wirst wissen wer Schirm hat."
David bedankt sich und zieht von dannen. Vierzehn Tage später trifft der Rabbi David wieder und erkundigt sich nach dem Verlauf der Geschichte. David ist überglücklich und schildert dem Rabbi:
"Hab ich gemacht Lesung aus Bibel. Alle haben zugehört. Bin ich gekommen zu Stelle: 'Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib' - und schon hab ich gewusst, wo ich den Schirm hab stehen gelassen..."

 

Michael findet vor dem Elternhaus einen Hunderteuroschein und steckt ihn kurzerhand ein.
Meint ein Passant: "Den musst du doch im Fundbüro abgeben!"
"Nein, der gehört meiner Mutti!"
"Und woher willst du das wissen?"
"Weil Papa sagt, dass Mutti immer das Geld zum Fenster raus wirft!"


Wirt zum Gast: "Du hast gestern einen Schnaps zu wenig bezahlt."
"Wie sich das herum spricht", staunt der, "als ich gestern nach Hause fuhr, meinte der Polizist, ich hätte wohl einen Schnaps zu viel getrunken."


Zwei Kumpels in der Kneipe:
"Kinder zu haben ist schon was Feines. Außer letztens. Mein Sohn sagt zu seiner Oma (meiner Schwiegermutter): 'Oma kannst du eigentlich fliegen?'
Sie: 'Ne, wieso?'
Er: 'Weil der Papa gesagt hat, dass du so ein Drachen bist'
Unglaublich, aber das hat er gesagt!"
"Ohoh, jetzt bist du erst mal unten durch, oder?"
"Das kannst du laut sagen. Wie der Vater so der Sohn"

 

Geht eine 100-Jährige am Friedhof spazieren. Fragt sie den Friedhofswächter: "Entschuldigen Sie, wo ist Reihe 6, Grab 25?"
Darauf der genervte Friedhofswächter: "Das ist echt das letzte! Erst aus dem Grab steigen und dann nicht mehr wissen, wie Sie zurück kommen!"

"Tut mir leid", sagt Petrus zu dem Enddreißiger, "aber du musst schon eine gute Tat vorweisen, sonst kann ich dich hier leider nicht reinlassen."
Nach kurzem Überlegen sagt der Mann: "Ich habe beobachtet wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Einkaufstasche wegnehmen wollte. Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestoßen, ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt."
"Und wann war das?"
"Vor etwa drei Minuten."

 

Die Kinder kommen ganz begeistert vom Urlaub am Bauernhof zurück.
Sagt der Ältere der beiden zu seiner Mutter: "Mensch Mama, auf dem Bauernhof, da haben sie eine Sau, die ist viel dicker als du!"
Die Mutter, total schockiert, haut dem Jungen eine runter und fängt an zu weinen.
Der Kleinere ist ganz irritiert und will seine Mutter trösten: "Gell Mamma, es gibt gar keine dickere Sau als dich?"

2 deutsche und 1 österreichisches Pärchen im Urlaub beim Frühstücken:
Sagt der erste Deutsche zu seiner Frau: "Reich mir bitte mal den Zucker, mein Zuckermäuschen!"
Daraufhin will sicher der zweite Deutsche keine Blöße geben und sagt zu seiner Frau: "Kannst du mir bitte die Sahne geben, mein Sahnehäubchen?"
Der Österreicher will auch nicht doof dastehen und überlegt und sagt zu seiner Frau: "Gib ma den Speck, du Sau!"

 

"Herr Wirt, in meinem Zimmer tropft es von der Decke. Ist das immer so?"
"Nein, mein Herr, nur wenn es regnet!"


Gast: "Was gibt es zu essen?"
Ober: "Aufschnitt."
Gast: "Haben sie nichts Warmes?"
Ober: "Doch, Bier!"


Im Restaurant:"Nun, wie hat Ihnen das Steak gemundet?"
"Erstklassig und ich sage das als Vollprofi!"
"Der Herr ist Metzger?"
"Nein, Schuhmacher."

 

Ein 80-Jähriger kommt zur Fahrschule: "Ich will den Busführerschein machen."
"Warum das denn?"
"Mein Arzt sagt, in meinem Alter wäre es besser, ich würde mit dem Bus fahren."

Wie heißt die Unterhose auf türkisch?
"Gülle-Hülle"!

Vier katholische Mütter sitzen beim Kaffeeklatsch und unterhalten sich darüber, wie wichtig ihre Söhne sind.

Die Erste prahlt: “Mein Sohn ist Priester. Wenn er einen Raum betritt, sagen die Leute zu ihm: Hochwürden!”

Die Zweite stolz: “Mein Sohn ist Bischof. Wann immer er ein Zimmer betritt, sagen die Leute: Eure Exzellenz!”

Die Dritte: “Mein Sohn ist Kardinal! Wenn er einen Raum betritt, sagen die Leute: Eure Eminenz!”

Die Vierte Katholikin nippt still an ihrem Kaffee. Die anderen schauen sie fragend an.

Da sagt sie: “Mein Sohn ist ein gut aussender, 1,90 m großer Stripper. Wann immer er einen Raum betritt, sagen die Leute: Oh, mein Gott!”