Ein ehemaliger Hürmer Organist wird auch von anderen Pfarren zur Aushilfe an der Kirchenorgel angefordert.  Regelmässig spielt Webmaster und Organist Hollaus aus Untersiegendorf regelmäßig an Sonntagen und Wochentagen in den Pfarren Bischofstetten, Texing, St.Gotthard, Ruprechtshofen, St.Leonhard am Forst,  St.Georgen am Steinfeld und im Bildungshaus Unterdambach bei Neulengbach.  

Der wesentliche Unterschied von Hürm zu allen anderen Kirchen:   ein liebevoller Umgang mit dem Sakristeipersonal und keinerlei stets tratschende Chormitglieder auf der Orgelempore.   RICHTIG  ERHOLSAM!

 

Im Jahr 2017 spielte Organist Hollaus rund 140 Messen und im 1.Halbjahr 2018  waren es wegen erhöhter Reisetätigkeit nur etwa 50 Messen.

 

Diese Seite soll einen Bericht über die Einsätze abgeben.


Organistendienst in Puchenstuben

Die 2.Hl.Messe durfte ich am 29.Juli in Puchenstuben an der Orgel begleiten. Die Kirche ist gut gestaltet,  was fehlt,  ist das Volk.  Der Mesner meinte,  viele treue Kirchgänger seien verstorben und die Jugend braucht die Kirche nicht.  Rund 50 Messbesucher unterstützten den Gesang sehr gut. Eine Wochentagsmesse gibt es nicht mehr.

Die Orgel wurde 2017 saniert und hört sich sehr gut und kräftig an.

 

Die römisch-katholische Pfarrkirche Puchenstuben befindet sich mitten im Ort der niederösterreichischen Gemeinde Puchenstuben. Die Kirche ist der Heiligen Anna geweiht und die Pfarre dem Dekanat Scheibbs der Diözese St. Pölten unterstellt.

Die Kirche 1727/28 wurde in der Nähe einer 1429 erwähnten Kapelle, die 1904 ergraben wurde, errichtet. Stifterin war die Fürstin Edmunda Theresia Maria von Liechtenstein, geborene von Dietrichstein-Nikolsburg. Ursprünglich war der Kirchenweiler eine Filiale von Frankenfels. 1784 wurde auf Anordnung von Kaiser Josef II. das Benefizium unter dem Patronat Weißenburg zu einer Lokalie erhoben und 1804 zu einer eigenständigen Pfarre.

 

Der Sakralbau ist ein einfacher Barockbau mit eingezogener Rundapsis und einem axialen Sakristeianbau. Das Langhaus ist dreijochig mit zentralisierender Mitteljochausweitung und hat ein Satteldach. Westseitig ist ein Dachreiter mit Spitzhelm und Uhr aufgesetzt, der 1889 erneuert wurde. Um 1900 wurde der gezimmerte Eingangsvorbau errichtet und 1928 die Westseite mit Holzschindeln verkleidet.

Der barocke Marmorhochaltar mit dem Altarbild der hl. Anna, dem Oberbild hl. Margarethe und den Statuen der hl. Maria und des Josef entstand um 1728. Die Orgel ist in einem neoromanischen Gehäuse und wurde 1895 von Max Jakob gebaut.

Im Jahr 1953 erfolgte eine Außen- und von 1962 bis 1966 eine Innenrestaurierung.

Pfarrkirche Puchenstuben
Pfarrkirche Puchenstuben

Organistendienst in St.Anton / Jeßnitz

 
 
 
 
 
 

Dank meines tüchtigen "Managers" ist auch der Organisten-Terminkalender gut gefüllt. Am 29.Juli 2018  konnte ich den Sonntagsgottesdienst in St.Anton an der Orgel begleiten.

Die Pfarrkirche St. Anton  wurde 1691 dem heiligen Antonius von Padua geweiht. Die dreischiffige Hallenkirche ist mit prachtvollem Stuckdekor bestückt. Straßenseitig ist ein hoher, abgewalmter Dreieckgiebel zu sehen. Die rundbogigen Fenster mit figuralen Glasgemälden sind eingefasst mit charakteristisch hochbarocken Rahmungen mit Kämpern und Kleisteinen. Anstelle des 1760 eingestürzten Turmes wurde ein sechsseitiger hölzerner Dachreiter mit einem Zwiebelturm errichtet und 1980 erneuert.

 

Der spätbarocke Hochaltar ist aus marmorierten Holz, mit dem zentralen Gemälde „Heiliger Antonius mit Jesuskind“.

 

Bemerkenswert ist die spätbarocke Kanzel mit einem nach oben, zu einer Skulptur der hl. Dreifaltigkeit hin, sich öffnenden Schalldeckel. Durch den duchbrochenen Schalldeckel stürzt gleichsam vom Himmel die Heiligengasttaube aus einem Wolkenimbus. Obenauf bekrönt Moses mit den steinernen 10-Gebote Tafeln die Kanzel. Die Evangelistensympole und die vier Evangelisten zieren die Balustrade der Kanzel.

 

Auf dem Rokoko-Empore steht eine wetvolle Rokoko-Orgel aus der Zeit um 1760 mit typischen ornamentalen Schleierbrettern.

 

Die 1903 und 1907 erneuerten Kirchenfenster sind mit Heiligenbildern wunderschön bemalt und wurden durch großzügige Spender finanziert.

 

Von der Kirche zum Antoniusbründl und weiter auf den Kalvarienberg reihen sie die Stationen des Kreuzweges.

 

Die zwölfte Station ,eine große spätbarocke Rundkapelle, wurde 1737 erbaut, 1996-97 von freiwilligen Helfern innen und außen renoviert. Im Inneren befindet sich die Kreuzigung Jesu mit den Schächern. Über dem heiligen Grab sind lebensgroße Statuen von hl. Maria, hl. Johannes und der hl. Magdalena.

 

Am Eingang zum Bodinggraben steht die Hl. Antoniussäule—errichtet vom Scheibbser Ehepaar Isaak und Aurelia Zeller. Zeller war Hofrichter zu Gaming. Das Gebiet der Pfarre Scheibbs und St. Anton an der Jeßnitz gehörte ursprünglich zur großen Pfarre St. Leonhard am Forst. Die Kartause Gaming erstreckte durch Schenkungen ihr Herrschaftsgebiet weit über den heutigen Bezirk Scheibbs hinaus. Der Prior von Gaming 1640-1647, Anton Oberecker ordnete 1644 an, dass im Jeßnitztal eine Kirche gebaut werden soll. Der Antonius-Bildstock hat an den vier Seiten Bilder angebracht und zwar an der Südseite das Gnadenbild von Mariazell, an der Westseite das vom Sontagberg, nach Norden weisend Maria Taferl und ostseitig ein Bild des Hl. Florian. Am Zwiebelhelm ist ein aus Blech gestanztes Bild des Hl. Antonius mit dem Jesuskind. Die Hand zeigt in die Richtung zum Antonius-Bründl, wo die Kirche errichtet werden soll.

Pfarrkirche St.Anton an der Jeßnitz im Dekanat Scheibbs
Pfarrkirche St.Anton an der Jeßnitz im Dekanat Scheibbs

Organistendienst in St.Georgen im Ybbsfelde

Am 14. und am 21. Juli 2018  konnte ich als "Test"  die 1.Hl.Messe in St.Georgen im Ybbsfelde an der Orgel begleiten.   Die Orgel klingt sehr gut und ist angenehm spielbar.

Die Leute haben nachher von einer "Gebetserhörung" gesprochen,  wenn ein erfahrerer Organist zu ihnen kommt. 

Auch die Sonntagsmesse am 22.Juli 2018 ist gut an der Orgel gelaufen.

 

Die Pfarre ist unter der Webseite http://pfarre.kirche.at/stgeorgenybbsfelde/

erreichbar.  Das untere Bild zeigt den prächtigen Bau der Pfarrkirche.


Organistendienst in Texing

Fast 4 Jahre lang spielt der Webmaster schon an der Orgel in Texing und St.Gotthard.   Meistens begleitet er das monatliche Friedensgebet und auch Vertretungen der lokalen Organisten werden übernommen.  

 

Die Beschreibung der Pfarre Texing können Sie hier lesen:  http://www.pfarrverbandtexing.at/content/pfarre-texing

 


Organistendienst in St.Georgen am Steinfeld

Am 3. + 4. März 2018 war Organist Hollaus erstmals in St.Georgen am Steinfeld -  Nähe St.Pölten - als Gast an der Orgel.  Die Aufnahme durch die Bevölkerung war sehr herzlich und der Herr Pfarrer meinte am Schluss der Hl.Messe,  der Organist ist in die Pfarre aufgenommen und wird künftig öfters in St.Georgen zu hören sein.

In einer Partnerpfarre steht ebenso ein Orgeldienst in Aussicht.

 

Infos zur Pfarre:

Pfarrkirche St. Georgen am Steinfelde 

Kath. Pfarrkirche St. Georgen am Steinfelde in St. Pölten

 

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Georgen am Steinfelde steht im Stadtteil St. Georgen am Steinfelde in der Stadtgemeinde St. Pölten in Niederösterreich. Die dem heiligen Georg geweihte Kirche gehört zum Dekanat St. Pölten in der Diözese St. Pölten. Das Kirchengebäude steht unter Denkmalschutz.

 

Geschichte der Pfarre

Urkundlich wurde 1248 eine Kirche genannt. Die Kirche war im 14. Jahrhundert eine Vikariatskirche. Im Türkenkrieg (1683) wurde die Kirche teils zerstört. Die Kirche wurde 1749 wohl mit Josef Wissgrill umgebaut. 1784 wurde die Kirche zur Pfarrkirche erhoben. 1899 war eine Renovierung. 1934 wurden am Langhaus Seitenschiffe angebaut. 1969/1970 war eine Innenrestaurierung.

 

Architektur

Die Kirche am westlichen Ortsrand ist nördlich und westlich von einer ehemaligen Friedhofsmauer umgeben.

 

Kirchenäußeres 

Das hohe Mittelschiff hat nord- und südseitig vierachsige Seitenschiffe mit Rundbogenfenstern und beidseitig auch kleine Portalvorbauten. Der einjochige Chor mit einem Fünfachtelschluss und Strebepfeilern hat drei ursprünglich zweibahnige Spitzbogenfenster mit Maßwerk. Der vorgestellte Westturm - im Kern wohl aus dem 14. Jahrhundert - hat ein barockes Obergeschoß mit Rundbogenschallfenstern und trägt ein Zeltdach aus dem 19. Jahrhundert.

 

Ausstattung

Die Orgel bauten die Gebrüder Rieger aus Jägerndorf (1894).

 

Weblinks

 Commons: Pfarrkirche St. Georgen am Steinfelde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Zu Besuch bei der größten Orgel im Stephansdom

Am 1. März 2018  durfte der Webmaster  mit einem Kollegen einen Bildungsausflug nach Wien machen:    zur wohl größten Orgel im Wiener Stephansdom.   Sie wird derzeit auf den neuesten technischen Stand gebracht und beide Orgeln werden technisch verbunden. 

 

Alles zum Orgelumbau und viele Fotos finden Sie unter:

http://www.viennainside.at/wien/kultur/wiener-stephansdom-eine-orgel-geht-auf-reisen/   und auf der Webseite  https://riesenorgel.at/


Weihnachten 2017

 

 

Die Einladung zum Orgeldienst am Christtag 2017 erfolgte durch die Pfarre Gaaden im Wienerwald. Die Pfarre Gaaden liegt in der Erzdiözese Wien, im Dekanat: Heiligenkreuz und ist dem Hl. Jakobus der Ältere geweiht, nur wenige Kilometer östlich des Stiftes Heiligenkreuz.   Die Pfarre wird von Pater Dr. Kosmas Thielmann OCist vom Stift Heiligenkreuz betreut.

 

Der Festgottesdienst war von einer sehr guten Harmonie getragen und das Kirchenvolk hat eifrig mitgesungen.  Man hat die innere Teilnahme am Gottesdienst förmlich gespürt.   

 

Es war ein wunderschöner Ausflug in den Wienerwald.


Orgeldienst in St.Canisius in Wien

Zum Erntedankfest wurde Organist und der Webmaster Hollaus am Sonntag 1.Oktober 2017 in die Pfarre Canisius in Wien zum Organistendienst eingeladen. Die Reaktion von Pfarrer Dr. Johann Gönner war sehr gut.

  

Die Canisiuskirche ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund. Sie wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts nach Plänen Gustav Ritter von Neumanns im Stil des Historismus errichtet und 1903 im Beisein Kaiser Franz Josephs eingeweiht. Mit einer Turmhöhe von 85 Metern ist sie die vierthöchste Kirche Wiens und das höchste Gebäude am Alsergrund. Das angebaute Pfarrheim diente den Jesuiten zeitweise als Ordenshaus und befindet sich bis heute in ihrem Eigentum.

Die Oberkirche wurde nach Plänen des Architekten Gustav Ritter von Neumann in einer Stilkombination von Neuromanik und Neugotik ausgeführt. Mit ihren beiden 85 Meter hohen Fassadentürmen beherrscht sie als vierthöchste Kirche Wiens den Himmelpfortgrund. An den Türmen sind die Wappen der bedeutendsten Spender angebracht. Eine breite Freitreppe führt zum Kirchenportal, über dessen Giebelfeld sich eine Statue von Petrus Canisius befindet. In den seitlichen Nischen befinden sich links der hl. Ignatius und rechts der hl. Franz Xaver. Diese überlebensgroßen Figuren wurden von Franz Barwig geschaffen.

Das geräumige Innere, ein weiterer hoher Saalraum, stellt sich als Langhaus mit deutlichem Querschiff dar, wobei zu beiden Seiten je drei Kapellennischen ausgespart sind. Das Dekor zeigt typisch frühgotische Formen.

Vorderansicht

Das Presbyterium wurde im Zuge der 1956 durchgeführten Gesamtrenovierung nach Plänen von Ladislaus Hruska in grauem Marmor neu errichtet. Anstatt des ehemaligen Altarbildes „Christus am Ölberg“ ziert nun ein Mosaik der paarweise dargestellten zwölf Apostel die Apsiswand, zu dem Heinrich Tahedl die Vorlage lieferte. Erwin Klobassa gestaltete den Tabernakel, die beiden Ambonen stammen von Josef Papst. Im Chorumgang werden in sieben Nischen auf ursprünglich erhaltenen Wandmalereien die Sieben Schmerzen Mariens in satten Farben dargestellt. Auch die Deckenwölbungen ist ornamental und heraldisch geschmückt. Das sich in vielen Varianten wiederholende habsburgische Hauswappen weist auf die zahlreichen Spender aus allen Linien des Kaiserhauses hin. Der zweigeschossige Chor im Langhaus trägt neben dem Wiener und dem niederösterreichischen Wappenschild das Familienemblem des Hauses Habsburg-Lothringen.

Die Glasfenster stammen von Hans Schock und zeigen die Heiligen Stephanus und Thomas, die Erzengel Michael und Raphael, den hl. Franz Xaver und die hl. Barbara, die Apostel Petrus und Paulus, die Heiligen Aloisius Gonzaga und Stanislaus Kostka, den hl. Laurentius und die Hl. Agnes von Rom sowie im Chorumgang die Heilige Familie.

Die meisten Tische der Seitenaltäre wurden dem neuen Gesamtstil angepasst und mit Marmor umkleidet. Die alten Altarbilder von Heinrich Reinhart (1903) blieben jedoch erhalten, genauso wie die bunten Glasfenster des Tirolers Hans Schock.

Die Nischengemälde mit Säulenmensen sind auf der linken Seite dem hl. Josef, dem hl. Schutzengel und dem hl. Judas Thaddäus, die auf der rechten Seite dem hl. Ignatius, dem hl. Petrus Canisius und dem hl. Johannes Nepomuk geweiht. Der Ordensstifter zeigt die Jesuitendevise O.A.M.D.G. (Omnia ad maiorem Dei gloriam / Alles zur größeren Ehre Gottes). Der Namenspatron der Kirche hält einenKatechismus in der Hand, zu seinen Füßen sieht man Wiener Kinder und im Bildhintergrund den Stephansdom. Das Prager Jesulein steht in einem Schrein vor dem Bild des Brückenheiligen.

Die geräumige, in neuromanischen Formen errichtete Krypta wurde als Kapelle und Versammlungsraum für verschiedene Marianische Kongregationen eingerichtet und der Seligen Jungfrau Maria, der Herrin und Beschützerin der Sodalen geweiht. Der Altar, eine Stiftung der Herrenkongregation an der Universitätskirche im 1. Bezirk, trägt im Aufsatz die große Steingruppe Huldigung der Sodalen vor der Himmelkönigin von Franz Barwig dem Älteren (1902).[2]

 

Quelle:   Wikipedia



Bildungshaus in Unterdambach eingeweiht

Eine Premiere durfte der Webmaster dieser Seiten und Organist erleben:   eine Hl.Messe beim Diözesanbischof DDr.Klaus Küng an der Orgel zu begleiten.

 

Am Samstag, den 16.September 2017  wurde das Bildungshaus "Lebenslust" in Unterdambach zwischen Neulengbach und St.Christophen unter dem Schutz Gottes gestellt.

Einen Link auf unsere ebenfalls im Aufbau begriffene Homepage: https://hauslebenslust.jimdo.com/ 

 

Einige haben das Haus am 10. August 2017 anläßlich des Benefizkonzerts des Pianisten Peter Ritzen bereits persönlich in Augenschein genommen, ich darf dennoch für diejenigen, die noch nicht davon gehört und es noch nicht gesehen haben, kurz wiederholen:

In der Nähe von Neulengbach, in Unterdambach ist unter dem Arbeitstitel „Projekt Leben“ ein christlich geführtes Veranstaltungszentrum mit angeschlossenem Bildungshaus und barrierefreier Wohnhausanlage im Entstehen. Aus einem ehemaligen Blindenheim soll ein Ort der Erbauung, der Ruhe und der Erholung für Körper, Geist und Seele werden. Die Anlage liegt in einem knapp sechs Hektar großen Park und hat neben zwei Kapellen, einem Konzertsaal, einem Freilufttheater und vielfältigen Veranstaltungsräumen auch 80 Zimmer mit Dusche und WC und 150 kleine Wohnungen zu bieten. Es gibt also sowohl Raum für mehrtägige Veranstaltungen als auch für dauerhafte Bewohner.

 

Die Idee dahinter ist, über gute Veranstaltungen die Menschen für Christus zu öffnen, von dem ja alles Gute, Wahre und Schöne kommt. Und einen Ort zu schaffen, an dem ein wahrhaft christlicher Geist das tägliche Leben bestimmt.

 

In die Wohnblöcke ziehen bereits die ersten Familien ein.

 

Wer Interesse am Haus zu einer Besichtigung und Teilnahme an einer Hl.Messe hat,   der darf mit uns mitfahren. Bitte eine Mail an info@pfarre-huerm.at  oder am Telefon 027547111