Es gibt auch kritische Stimmen zur neuen Bibelübersetzung, welche hier auszugsweise zusammengefasst sind.   Geschäftsfördernde Werbung für das neue Buch machen ohnehin die amtlichen Kirchenzeitungen und sogar Lokalzeitungen.  

 

Wie heißt es in der Hl. Schrift:   "Prüfet alles und das Gute behaltet." Nur so ist diese Seite zu verstehen.  Der Webmaster hat nicht die Zeit,  aus jedem Medienbericht eine Doktorarbeit zu machen.

„Gendergaga hoch zwei!“: Katholiken verbannen Adam aus der Bibel – aus dem „Mann“ wird der „Mensch“



Die Heilige Schrift wird genderkonform: In der neuen Bibelübersetzung wurde Adam durch "Mensch" ersetzt. Zudem gibt es plötzlich eine Apostelin.

In der katholischen Kirche ist ein Streit entbrannt – der Grund: Es gibt in der neuen deutschsprachigen Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift keinen Adam mehr. Zumindest nicht in der Schlüsselstelle der Bibel, der Enstehungsgeschichte des Menschen und dem Sündenfall. Die Bibel wurde angepasst – genderkonform gemacht. Die Zeitung „Blick am Abend“ berichtete.

Demnach nennt Adam in der Bibel seine Frau nun auch nicht mehr Eva, sondern jetzt gibt „der Mensch seiner Frau Eva den Namen Leben“. Zudem rufe Gott nicht mehr nach Adam, sondern „Gott, der Herr, rief nach dem Menschen“. Aus dem Mann haben die Katholiken den geschlechtsneutralen Menschen gemacht.

„Das ist ein unheiliger Angriff auf die Heilige Schrift“

„Das ist ein unheiliger Angriff auf die Heilige Schrift. Das ist Gendergaga hoch zwei!“, sagt Niklaus Herzog, ehemaliger Präsident der Zürcher Ethikkommission und Mitglied des kirchlichen Gerichtes der Schweizer Bischofskonferenz, der Zeitung.

Die Bischofskonferenzen der deutschsprachigen Katholiken haben die Neuübersetzung der Bibel in Auftrag gegeben und meinen das diese nun „gerechter“ sei.

Herzog sagt aber, dass die Frau in dieser Bibel jetzt gar nicht mehr Mensch ist. Dies sei „absurd“, so der Theologe.

Aus der Bibel sei nun eine „frauenverachtende Schrift“ geworden, kritisiert Herzog die Änderungen. Die Frau werde einem Tier gleichgesetzt. „Und das Kind von Mensch und Frau? Ist das dann ein Zwitter, wenn es halb Frau halb Mensch ist?“, fragt Herzog.

Gott soll künftig „JHWH“ heißen

Der Zentralsekretär des Schweizerischen Bibelwerks und Dozent an der Uni Luzern, Detlef Hecking, verteidigt hingegen die neue Fassung. Man habe eben Adam mit dem Wort Mensch übersetzt, weil dies die ursprüngliche Bedeutung des hebräischen Adam sei.

„Diese Übersetzung ist fairer und geht sorgfältiger mit den Geschlechtern um,“ so Hecking. Selbst die Bezeichnung Gott – also Herr – findet er nicht genderkonform und will sie mit „JHWH“ ersetzen, wie es im Judentum üblich ist. Die neue Formel würde nicht den „üblen Beigeschmack des Patriarchats“ haben.

In der Welt der Gender-Katholiken gibt es jetzt auch eine Apostelin. „Es war längst überfällig, dass Junia endlich ihr Geschlecht wiederbekommen hat. Die war immer eine Frau, aber im 13. Jahrhundert hat ein Mönch sie sozusagen umoperiert“, meint Detlef Hecking.

Sein Theologen-Kollege Herzog sagt jedoch: „Es macht keinen Sinn, in die Bibel im Nachhinein etwas reinzuwürgen, das gar nicht drinstand. Dies gilt auch für den Versuch, im Nachhinein der Bibel noch sogenannte Apostelinnen unterzujubeln.“

Unterdessen will der Papst – neben der Neuausrichtung der Bibel – das Vaterunser ändern. Franziskus hatte die Übersetzung des Vaterunser in mehreren Sprachen bemängelt. Die Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“, wie sie etwa im Deutschen und Italienischen lautet, sei „keine gute Übersetzung“. „Lass mich nicht in Versuchung geraten“, träfe es besser, sagte Franziskus. (so/dpa)

Die neue Einheitsübersetzung der Hl.Schrift dürfte Probleme bereiten:

Bitte die neue Bibel NICHT!!! kaufen!!

 

 

Kaufboykott — Wer macht mit?!?

https://www.gloria.tv/article/4QfrzUoo4SLA1ucgV4QPdpZXM

 

Papst Franziskus kann nicht die Bibel ändern

https://www.gloria.tv/video/bWeXUMZpaKXG3HVtTkj8L2nV9

 

Die neue Einheitsübersetzung: Mit „Apostelin“ Junia, dafür aber ohne „Jungfrau“ Maria!

http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/09/die-neue-einheitsubersetzung-mit.html

 

Neue Bibel distanziert sich vom Wort „Jungfrau“

https://www.welt.de/kultur/article158168343/Neue-Bibel-distanziert-sich-vom-Wort-Jungfrau.html

http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2016/2016-174c-Herbst-VV-Pressegespraech-Statement-Brockmoeller.pdf

http://distomos.blogspot.de/2011/12/romer-167-war-junia-ein-weiblicher.html

http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/junias.html

http://www.dbk.de/no_cache/presse/details/?presseid=3219

 

Katholiken revidieren erstmals ihre Bibelübersetzung

http://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/detailansicht/aktuell/katholiken-revidieren-erstmals-ihre-bibeluebersetzung-97601/

http://www.bibelwerk.at/downloads/bibeluebersetzung.pdf

 

D: Revidierte Einheitsübersetzung greift neue Textzeugnisse auf

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/28/d_revidierte_einheits%C3%BCbersetzung

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Neue Bibelübersetzung: Schon mal was von der Apostelin Junia gehört? — Deutschlandfunk.

https://www.gloria.tv/article/2MhaLdsAnAHs29gidCm2BSY3p

Junias oder Junia — Römer 16,7 und die Apostelfrage

https://www.gloria.tv/article/cUPF7U9VVNH44DXJE7CwWDKQu

 

BITTE VERBREITEN!!!!

Vergleich der Neuen Bibelübersetzung

der deutschen Bischöfe von 2016

mit der Vulgata

 

Noch zu haben: Die Pattloch-Bibel

https://www.gloria.tv/photo/xiwNXTbxwAYV63r4LNRt2F3AE

 

Die neue Einheitsübersetzung preist es als Fortschritt an, dass sie sich stärker an hebräischen Schriften orientiert als an der Septuaginta und begründet damit die Änderungen.

Die Septuaginta ist aber die von der frühen katholischen Kirche anerkannte durchgehende Übersetzung des AT aus dem Hebräischen ins Griechische, das ist die anerkannte Quelle. Der hl. Kirchenlehrer und Kardinal Hieronymus hat sich bei der Abfassung der Vulgata fast durchgehend auf die Septuaginta gestützt, hat aber zur Sicherstellung auch noch die hebräischen Schriften durchgearbeitet.

Es gibt keinen Grund der „Septuaginta“ nicht zu vertrauen.

Ganz im Gegenteil: Archäologische Funde (Schriftrollen in Hebräisch) am Toten Meer haben die Übereinstimmung mit der Septuaginta bestätigt.

Die Septuaginta entstand 250 v.Chr. im hellenistischen Judentum, 100 v. Chr. war sie fast fertig und 100 n.Chr. abgeschlossen.

Die Akzeptanz der Septuaginta durch die Christen war für die Juden ein Grund diese abzulehnen!

Dem brauchen wir uns als Christen doch gar nicht anzuschließen.

Die Vulgata des hl. Kardinals Hieronymus wurde vom hl. Papst Damasus I in Auftrag gegeben und war dann die päpstlich approbierte Bibel der Christenheit.

Papst Damasus I. beendete die Auseinandersetzung mit den Arianern und forderte damals schon den Pflichtzölibat, was aber erst Jahrhunderte später umgesetzt wurde, er wurde später heilig gesprochen.

Der hl. Hieronymus war Kardinal und Kirchenlehrer, lebte im Alten, bereits christlichen Römischen Reich und sprach Latein im Alltag, beherrschte perfekt Griechisch und hatte sich noch ins Hebräische eingearbeitet. Er war nachweislich in Tarsus, der Stadt aus der der hl. Paulus stammt und die ursprünglich zu Griechenland gehört hatte, dort wurde noch griechisch gesprochen.

Die Erstveröffentlichung der Vulgata war im Jahre 382 n.Chr., es gibt keinen Grund der Vulgata nicht zu vertrauen, der Name „Vulgata“ bedeutet „im Volk verbreitet“.

Die neue gegenderte Bibel führt nun Änderungen ein, die nirgendwo stehen und mit Übersetzung nichts mehr zu tun haben. Wenn der hl. Paulus schreibt: „Liebe Brüder“, dann kann man nicht „liebe Schwestern und Brüder“ daraus machen.

Ebenso war klar, dass Andronicus und Junias keine Apostel sind, sondern nur angesehen bei den Aposteln waren. Kein Mensch in der Antike wäre auf die Idee gekommen, beide als Apostel und Junia auch noch als „Apostelin“ darzustellen!!!

Die neue Einheitsübersetzung ist eine manipulierte Bibel, nimmt die Manipulationen der alten Einheitsübersetzung teilweise zurück, führt sie aber an anderer Stelle fort und macht sie noch gravierender.

Die eigentlich gültige katholische Bibel „Vulgata“ wird dagegen unterdrückt und nicht mehr beachtet, obwohl ihr weder die alte noch die neue Einheitsübersetzung das Wasser reichen können.

 

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Treuebekenntnis zur Lehre der Kirche übe
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