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Wer den Islam kennt
„Wer den Islam wirklich kennt, versteht,
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Andreas von Rétyi

Muslime gegen Christentum:
»Europa muss wiedererobert werden«

Imam Mundhir Abdallah von der Kopenhagener Masjid-Al-Faruq-Moschee hat es unlängst unverblümt ausgesprochen: »Der Dschihad erfordert die muslimische Invasion und die Eroberung Europas«. Unsere sonst so wachen Leitmedien schweigen sich dazu aus.

»Hilfsbedürftige Flüchtlinge oder Invasionsarmee?« Diese Frage spaltet bekanntlich unsere Gesellschaft. Wer allerdings das nun in Europa vorhandene Potenzial für eine Eroberung nicht erkennen will, sollte sich gut anhören, welchen Ton der Kopenhagener Imam Mundhir Abdallah anschlägt. Vorweg gesagt, seine Worte müssten eigentlich jedermann wachrütteln, denn sie lassen keinen Zweifel an der erschreckenden Intention: »Die Endlösung des Problems der Levante – nach Etablierung des Kalifats und der Eliminierung des Judentums – wird durch die Eroberung Europas erreicht.« Diese Botschaft teilte der Imam bereits im Jahr 2017 per Video mit.

Doch erst jetzt wurde sie vom Middle East Medien-Forschungsinstitut (MEMRI) übersetzt und veröffentlicht, gerade 1 Woche nachdem Abdallah wegen einer Hassrede angeklagt wurde, in der er wiederholt zur Tötung von Juden aufgerufen hatte. Im aktuell in Umlauf gebrachten Video legt er nun seinen Plan dar, der nötig sei, um das Versprechen des Propheten Mohammed zu erfüllen: »Europa muss wieder gestürmt werden, die Geschichte muss sich wiederholen«. Schließlich müsse Allahs Gesetz in der ganzen Welt installiert werden. Und so ruft Abdallah zu einem neuen Eroberungsfeldzug auf. »Wir müssen neue Ottomanen haben, die in den Balkan einfallen.« Solche Ansprüche sind zwar alles andere als unbekannt, nur werden sie immer bedrohlicher, da immer realer.

Wohin die Karawane zieht

Im Jahr 2015 erklärte der deutsche IS-Kämpfer Christian Emde gegenüber dem Publizisten Jürgen Todenhöfer: »Wir werden Europa erobern und jeden töten, der nicht zum Islam konvertiert … Christen und Juden bleibt die Wahl, zu konvertieren, ein Schutzgeld zu bezahlen oder durch das Schwert umzukommen.« Überzeugende Argumente. Und in der Zwischenzeit haben unsere politischen Buntfernseher alle Tore sperrangelweit geöffnet, um eine hilfsbedürftige Invasionsarmee nach Europa einzulassen.

Der international bekannte Nahost-Kenner Professor Dr. Efraim Karsh nimmt eine sehr kritische Haltung zur Massenmigration nach Europa ein. Die Bezeichnung »Flüchtlinge« lehnt er kategorisch ab, Karsh spricht von muslimischen Einwanderern. Und auch er betont: »Der Islam strebt die Weltherrschaft an […] Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern.« Denn im Gegensatz zum Christentum sei diese Religion auf Expansion ausgelegt. Daher auch die fehlende Integrationsbereitschaft.

Internationale Medien und Politiker allerdings belügen uns seit Jahrzehnten dreist über den Islam, so der israelische Experte. Da gehört dann auch schon einiges an frechster Verbal-Akrobatik dazu, jeden Kritiker der Massenmigration als Rechtspopulisten und Antisemiten zu brandmarken. Typische Doppelmoral à la Soros-Diktion. Nur wenige Worte von Imam Abdallah legen bereits offen, wohin die Karawane ziehen soll. Sobald die Muslime die Gewalt zurückgewonnen hätten, würden sie Israel sowie alle US-Basen in der Region »auslöschen« und »tilgen«. Und sie würden Europa im Sinne Mohammeds wieder überfluten – Rom, den Balkan und al Andalus, also die zwischen den Jahren 711 und 1492 von Muslimen beherrschten Teile der Iberischen Halbinsel.

Medienattacken gegen Muslime?

Zu seiner Hassrede gegen das Judentum kommentiert der Imam, kein Rassist zu sein. Dies habe »zu tun mit dem jüdischen Charakter und der Psyche, mit der kranken jüdischen Mentalität.« Abdallah, der selbst im Libanon lebt und Familie in Dänemark hat, sagte im vergangenen Jahr: »Die Politiker und Medien im Westen lassen nicht davon ab, den Islam und die Muslime zu attackieren. Ihre Propaganda hört nie auf. Muslime sind die wahren Opfer, nicht die anderen. Unsere Frauen werden angegriffen, unsere Moscheen niedergebrannt.« Auf die Perspektive kommt es eben an. Mit welcher Inbrunst westliche Medien und Politiker weithin die gar nicht so heimliche Invasion fördern, ja sie überhaupt erst möglich gemacht haben, das übersieht der Prediger großzügig.

Christliche Demokratie gegen Globalisierung

Nicht ganz Europa befindet sich im suizidalen Rausch. Als Fels in der Brandung positioniert sich bekanntlich vor allem der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán. Seine klare Haltung bestätigte er kürzlich auch in einer Ansprache auf dem Campus der Sommeruniversität von Bálványos im heutigen Rumänien.

Orbán setzt sich ein für eine Erneuerung Zentraleuropas als Bastion für eine »christliche Demokratie«, innerhalb derer ein Nationalstaat als Modell für die individuellen Länder dient, die auch kooperieren, um die europäische Kultur, die Menschen und ihre Werte zu schützen. Seine Idee lässt sich leicht nachvollziehen. Er sagt: »Es gibt Alternativen zur Globalisierung. Der Weg Zentraleuropas ist der Weg einer Allianz unabhängiger Nationalstaaten« und »Die Spitzen der EU sind inkompetent. Sie haben darin versagt, Europa vor der Migration zu schützen. Die europäische Elite hat versagt, und die Europäische Kommission ist ein Symbol dafür […] Wir müssen Ihnen zeigen, dass es eine Alternative zur liberalen Demokratie gibt. Diese Alternative nennt sich christliche Demokratie.«

Die fünf Pfeiler

Orbán prophezeit einen überfälligen Generationenwechsel: »Und was passiert, wenn die Elite der 68er abtritt? Dann werden wir an der Reihe sein. Die Generation von 1990 wird in der europäischen Politik ankommen: eine Generation von antikommunistischen Christen mit Nationalgeist. Vor 30 Jahren dachten wir, unsere Zukunft sei Europa. Nun sind wir Europas Zukunft.«

Zentraleuropa und das Karpathenbecken solle auf fünf Pfeilern stehen:

  1. Alle zentraleuropäischen Länder haben das Recht, ihre christliche Kultur zu schützen und eine von der EU erzwungene Multikultur abzulehnen.
  2. All diese Länder haben das Recht, ihr traditionelles Familienmodell zu schützen, alle Kinder sollten das Recht auf Mutter und Vater haben.
  3. Alle Länder haben das Recht, ihre wirtschaftlichen Hauptsektoren zu schützen.
  4. Alle Länder haben das Recht, ihre Grenzen zu schützen und Einwanderung abzulehnen.
  5. Alle Länder sollten das Recht haben, in der EU dem Prinzip zu folgen: eine Nation, eine Stimme.

Aus der liberalen Demokratie sei eine liberale Nicht-Demokratie geworden, so Orbán, der betont: »Wir Zentraleuropäer behaupten, dass es ein Leben nach der Globalisierung gibt.« Solche Feststellungen sind jedoch in den meisten EU-Ländern und in den USA nicht willkommen.



Was für eine Schande ist es doch … 

Lesezeit: 3:00

 

… so eine Staatsanwaltschaft zu haben wie Wien; einen solchen Journalismus zu haben wie Österreich.

Da veranstaltet die Wiener Staatsanwaltschaft nur Stunden, nachdem der "Falter" über ein anscheinend antisemitisches (jedoch leider anonymes) Liederbuch berichtet hat, eine Hausdurchsuchung bei jener Burschenschaft, der das Liederbuch laut Falter angeblich gehört. War schon dieses Tempo merkwürdig genug, so war zweifellos noch anrüchiger, dass einzig Redakteure dieser linksradikalen Zeitung mit genauen Details dieser Hausdurchsuchung informiert worden sind, die umgehend und triumphierend darüber berichteten. Samt bedauernden Sprüchen eines Staatsanwalts, dass sich aus der ganzen Aktion wahrscheinlich leider nichts Strafbares ergeben dürfte.

Es ist wirklich widerlich. Nämlich beides: studentische Sauflieder mit Juden-verhöhnendem Inhalt, welcher Herkunft immer; genauso, wie eine Staatsanwaltschaft, die mit so massiver Schlagseite arbeitet, die jede Amtsverschwiegenheit bricht, die jede sonst so evidente Behördenträgheit plötzlich ablegt (gegen andere Bürger laufen dort acht Jahre lang ergebnislose Verfahren), und die so einseitig mit einem ideologisch massiv belasteten Medium zusammenarbeitet.

Sollte der Justizminister das Verhalten einer ihm unterstehenden Behörde einfach ignorieren, dann gerät auch er genauso ins Zwielicht wegen seiner Feigheit, wie es seinem Vorgänger passiert ist.

Eine genauso große Schande ist es nicht nur in diesem Zusammenhang, welch einseitigen und letztklassigen Journalismus wir in diesem Lande haben. Da sagt der älteste Holocaust-Überlebende Österreichs wörtlich den aufsehenerregenden Satz: "Die antisemitischeren Politiker habe ich in der SPÖ erlebt". Aber fast kein einziges Medium dieses Landes erwähnt diese Aussage auch nur. Natürlich auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht, während er aber gleichzeitig wochenlang die alten Liederbücher von kleinen Burschenschaften zur nationalen Spitzenmeldung macht. Dabei kann ja wohl kein Zweifel sein, dass die SPÖ etwas mächtiger ist als eine Wiener Neustädter Mittelschülerverbindung. Das eine so breit, das andere gar nicht zu berichten, ist ein eklatantes Beispiel von Lügenjournalismus.

Und das soll Journalismus sein, für den wir alle saftige Gebühren zahlen müssen …

Geradezu lächerlich ist auch der "investigative" Journalismus Österreichs. Er ist einzig dazu imstande, sich gerne selber zu feiern. Seine ganze Leistung besteht offensichtlich darin, auf Unterlagen zu warten, die ihm Genossen aus Staatsanwaltschaft oder Dokumentationsarchiv zuspielen. Nie käme einer aus dieser "investigativen" Garde auf Ideen zu wirklich investigativen, kreativen und mutigen Aktionen, wie sie vor einigen Tagen etwa ein israelischer Journalist gewagt hatte. Dabei war die Aktion für den Israeli naturgemäß mit viel höherem persönlichem Risiko verbunden.

Er reihte sich mit versteckter Kamera ausgestattet unter die "Flüchtlinge". Er zeigte, wie leicht und billig es ist (1250 Dollar), in der Türkei einen falschen syrischen Pass zu bekommen, der aber verblüffend echt aussieht. Er mischte sich mit Erfolg unter die Muslimbrüder, den allergefährlichsten islamischen Geheimbund.

Am schockierendsten: Er deckte auch auf, wie viel Kooperation er als Syrer von den deutschen Sozialarbeitern und Behördenvertretern bekommen hat. So war sein behördlicher Sachbearbeiter ein Palästinenser, der ihm eilfertig alle notwendigen Papiere mit den Worten beschaffte: "Mit Allahs Hilfe beginnst du hier jetzt ein neues, islamisches Leben." Und als er diesem sagte, drei Jahre wären ihm zu lange, bis er seine Familie nachholen könne, gab ihm der Beamte den Tipp: "Dann bringe sie einfach jetzt übers Meer her." Der Beamte bot auch Hilfe bei der Planung der Fluchtroute an.

Die Bilanz des israelischen Journalisten: "Ein gefälschter Pass reicht für eine ganze Sippe."

Besonders erhellend ist seine bei der Recherche gewonnene Überzeugung, dass in der Türkei mächtige Gruppen hinter der Weiterschleusung der Flüchtlinge stehen müssen. Präsident Erdogan, der mächtigste Muslimbruder in der Welt, könnte das sofort stoppen, wenn er kein strategisches Interesse daran hätte.

Der Journalist warnt die Europäer als Bilanz: Nicht der Terrorismus sei die große Gefahr, sondern die gewaltlose Machtübernahme durch den politischen Islam.


Kardinal Raymond Burke: "Christen und Muslime beten nicht den gleichen Gott an"


Übersetzung aus dem Englischen: Vered Lavan, Deutschland, 29.09.2016.

Kardinal Raymond Burke: "Christen und Muslime beten nicht den gleichen Gott an"

Von Stoyan Zaimov, Christian Post Reporter
Christian Post, 9. September 2016

Der amerikanische katholische Kardinal Raymond Burke, der ehemalige Leiter des höchsten Gerichts im Vatikan, hat gesagt, dass trotz allem, was einige Leute behaupten, es ist nicht wahr ist, dass Christen und Muslime den gleichen Gott anbeten.

Burke erklärt, dass, während die Christen versuchen, den Weg Jesu zu folgen, der Gott des Islam Länder und das Leben der Menschen zu regieren sucht.

Burke, der als Erzbischof und der Patron des Souveränen Malteser-Ritterordens dient, machte seine Äußerungen während einer Telefonkonferenz im letzten Monat, das das National Catholic Register diese Woche berichtete, wo er sagte:

"Ich höre die Leute zu mir sagen:" Nun, wir alle den gleichen Gott anbeten, wir alle glauben an die Liebe. " Aber ich sage eine Minute innezuhalten und lassen Sie uns sorgfältig prüfen, was der Islam ist, und das, was unser christlicher Glaube uns beide lehrt. "

Der Kirchenführer, der konservative Positionen auf einer Reihe von Fragen verteidigt hat, erklärte, dass für die Christen, Christus das Gesetz sei, das "in unsere Herzen" geschrieben ist und "Uns ist eine göttliche Gnade gegeben nach diesem Gesetz zu leben."

Der Unterschied mit dem Islam ist jedoch, dass der Gott der Muslime ein Gouverneur ist, argumentiert Burke.

"Mit anderen Worten, im Grunde ist im Islam die Scharia ihr Gesetz, und dieses Gesetz, das von Allah kommt, muss jeden Menschen schließlich dominieren."

"Und es ist nicht ein Gesetz, das auf Liebe gegründet ist", fügte er hinzu. "Zu sagen, dass wir alle an die Liebe glauben, ist einfach nicht richtig."

Der Kardinal betonte, dass auch wenn viele Muslime sanft und freundlich sind, die Wahrheit der Sache jedoch ist, dass sie einem Gesetz folgen, das von ihnen verlangt, dass sie die ganze Welt zu regieren suchen.

"Während wir im christlichen Glauben gelehrt werden, dass durch die Entwicklung der rechten Vernunft, durch die Metaphysik der Sitten, und dann durch das, was zum Glauben führt und an das Licht und die Kraft, die durch den Glauben gegeben wurden, wir unseren Beitrag zur Gesellschaft leisten, auch in Bezug auf die Staatsführung", erklärt Burke.

"Aber die Kirche macht keinen Vorwand, dass es darum geht die Welt zu regieren. Aber eher, diejenigen zu inspirieren und zu unterstützen, die die Welt regieren, gerecht und wahrhaftig gegenüber den Bürgern zu handeln."

Der Kardinal teilte nicht mit wer es war der speziell argumentiert hatte, dass Christen und Muslime den gleichen Gott anbeten, aber es gab eine Kontroverse über den Gegenstand in Amerika.

Die 'Christian Post' war die erste Medienquelle im Dezember letzten Jahres, das berichtete, dass Larycia Hawkins, ehemalige Professorin am Wheaton College in Illinois, beschlossen hatte, ein Kopftuch in der Adventszeit zu tragen, um ihre Solidarität mit den Muslimen zu zeigen, und argumentiert hatte, dass die Anhänger des Islam und Christus "den gleichen Gott anbeten. " Die Aussage verursachte eine große Kontroverse in der evangelischen Hochschule, die vermutlich schließlich dazu führte, dass Hawkins ihre Position verlassen musste.

Evangelische Autoren, wie Michael Brown, Gastgeber der national syndizierten Radio-Talkshow "The Line of Fire" und Präsident der FIRE School of Ministry, haben auch darauf hingewiesen, dass, obwohl das Judentum, das Christentum und der Islam alle an die Existenz eines ewigen Gottes glauben, sie jedoch nicht die gleiche Figur verehren.

"Jemand könnte argumentieren, dass beide Religionen Versuche der Menschen darstellen dem Schöpfer zu gefallen und ihm zu gehorchen, aber das, was diese Religionen über diesen Schöpfer sagen, schließt sich ausdrücklich gegenseitig aus", argumentierte Brown in einem Op-Ed, das von CP veröffentlicht wurde.

"Wir beten nicht den gleichen Gott an, weshalb Muslime versuchen Christen zum Islam zu konvertieren und die Christen versuchen die Muslime in den Glauben an Jesus zu bekehren," fügte er hinzu.

Text Original in Englisch: www.christianpost.com/…/christians-musl…
Bildquelle: www.facebook.com/…/498588016849917


Warum der Islam keine wahre Religion sein kann

Betet für die Bekehrung der Moslem, damit sie erkennen, warum der Islam keine wahre Religion sein kann!

 
Immer wieder taucht die Frage, warum das Christentum denn die alleinige Wahrheit beanspruchen kann. Die anderen Religionen hätten doch die gleiche Daseinsberechtigung und könnten wahr sein. Dass das für den Islam nicht zutreffen kann, soll kurz logisch darlegt sein. Mohammed wurde 570 n.Chr. in Mekka geboren und bekam 40 jährig also ca. 610 n. Christus seine Visionen. Er will, als er schlief, von dem Engel Gabriel mehrfach bedrängt worden sein, der ihn fast zu Tode gewürgt und auch mit dem Fuß gestoßen hätte. Ohne jetzt im einzelnen auf die Visionen einzugehen, aus denen ja der Koran entstand, ist deutlich: Der Islam gibt vor, denselben Gott des Alten Testamentes zu haben, obwohl er erst über 600 Jahre nach Christus entstanden ist und eine solche Handlungsweise eines Engels nie beschrieben wurde.  Zu Jesus sagt der Koran unter anderem: "Christus, der Sohn Marias, ist nichts anderes als ein Gesandter. Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott, wo doch Christus gesagt hat: O, Kinder Israels, dienet Allah, meinem Herrn und Eurem Herrn. Wer Allah (einen Sohn) beigesellt, dem verwehrt Allah das Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer." Hier wird die Gotteseigenschaft  des Herrn Jesus geleugnet. Weiter: "Verflucht wurden sie, weil sie sagten: Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias; den Gesandten Gottes getötet. Sie haben ihn aber nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt... Und sie haben ihn mit Gewissheit nicht getötet, sondern Allah hat ihn zu sich erhoben."

Hier wird der Tod Jesu, also seine Erlösungstat am Kreuz, geleugnet. Zu den Punkten sagt die Bibel: 

  • 1Jo 4,1: Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen. 
  • 1Jo 4,2: Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist aus Gott; 
  • 1Jo 4,3: und jeder Geist, der nicht bekennt, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der [Geist] des Antichristen, von dem ihr gehört habt, daß er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt.
Demnach ist Mohammed ein falscher Prophet, der aus dem Geist des Antichristen stammt. 600 Jahre nach Christus hat jemand Visionen vom ursprünglichen Gott, also den der Juden und den der Christen.  Allerdings scheint sich dieser Gott sich jetzt gewandelt zu haben und steht nicht mehr  zu seinen alten Zusagen und erwähnt seinen Sohn, der lange im Alten Testament angekündigt wurde nicht mehr. Das würde bedeuten, dass der Messias dann noch nicht gekommen ist, was die Juden ja heute noch glauben. Allerdings müssten dann auch die Moslems an den kommenden Messias glauben, doch das tun sie nicht. 
Mohammed wird aus Menschenwillen zum 1. Propheten erhoben, von dem die Bibel aber ja nie spricht. Er schafft sich minderjährige Frauen an und setzt direkt mit purer Gewalt den Glauben durch. Die Gewalt richtet sich stark gegen die Juden, wie auch Jerusalem bis heute das Ziel der Moslems ist. Die Vernichtung der Juden aber ist das oberste Ziel des Teufels. Diese weitere `Offenbarung´ des Koran passt nicht zur Bibel, obwohl der angeblich dazugehören soll. Hier wird aber ein ganz anderer Gott offenbart. Ein Gott der die Gebete auf die Minute vorschreibt und auch die Bet-Richtung vorgibt, wie also der Teppich zu liegen hat. 

Von diesem Standpunkt aus ist der Islam wie jede anderen Organisation zu betrachten, die zur Bibel weitere Offenbarungen zulässt, wie. z. B. die Mormonen, die Zeugen Jehovas, die Neuapostolische Kirche u.a.:  =  Dies sind alles schlichtweg Sekten! Es bleibt festzuhalten:  Die Moslems beziehen sich auf das Alte Testament, haben aber nicht die Messiaserwartung der Juden, obwohl das AT voll davon ist. Sie richten sich nach den Visionen eines einzelnen, die schon in der Entstehung klar vom bisherigen Weg Gottes abweichen. Diese Visionen setzten sich zudem nicht mehr mit dem bestimmenden Thema des Messias auseinander. Es entwickelt sich ein Hass vornehmlich gegen die Juden, dem Volk Gottes. Die Religion basiert auf dem Ausüben von Gesetzeswerken in einer Art, die aus der Bibel nicht bekannt ist. Dieser `Prophet Mohammed´ ist gewalttätig, hat minderjährige Frauen und dämonische Visionen, wie er selbst zugibt.  Die Bibel aber sagt klar, dass wir daran den Geist des Antichristen erkennen, dass dieser Geist unseren Herrn, Retter und Erlöser Jesus Christus, Sohn des Lebendigen Gottes, der im Fleisch gekommen ist, nicht anerkennt - geschweige denn bekennt.  Die Moslems behaupten zudem, dass Jesus nicht gestorben ist und widersprechen damit allen Aussage, inkl. Zeugenaussagen, die es hierüber gibt. Auch hier gilt für sie nur eine einzelne Vision, die man glauben soll. Sie leugnen/ignorieren zahlreiche Aussagen und Dokumente, die auch von Gegnern des Christentums bestätigt sind. Schon aus logischen Gründen kann der Islam keine wahre Religion sein, denn wenn es den Gott des Islam gäbe, der auch der Gott der Juden und der Christen sein soll, wäre dies ein Wendehals-Gott, der nicht weiß, was er tut. Mal hü, mal hott.  Es würde nicht zum Glauben der Juden passen, die den Moslem eh ein Dorn im Auge sind und schon gar nicht zum Glauben der Christen, da Jesus Christus als Sohn Gottes vom Islam verleugnet wird.   Wer behauptet, dass der Islam eine wahre Religion sei, den gleichen Gott anbete wie die Juden und Christen, hat kaum die Einmaligkeit der Göttlichen Offenbarung in und durch Jesus Christus begriffen. 
 Es ist ein wahrhaft unverkennbares Zeichen dieser Endzeit, dass der Große Glaubensabfall bereits nicht wenige Würdenträger der Katholischen Kirche ergriffen hat - seien diese auch ein Papst, ein Kardinal oder ein Bischof - und durch ihr Bestreben, eine Welteinheitsreligion zu schaffen, in furchtbarer Weise Jesus Christus erneut verraten und ihnen anvertraute Seelen auf den breiten Weg ins Verderben führen. Solche `Würdenträger´ machen sich selbst zu Falschen Propheten. Wenn sie sich nicht bekehren, droht ihnen das furchtbare Schicksal in der Ewigkeit, das die Heilige Schrift klar benennt. Jeder gläubige Christ ist in und durch die Nachfolge Jesu ge- und berufen, das Evangelium des Herrn Jesus Christus unerschrocken, mutig und mit flammendem Herzen in Liebe zu verkünden und für die Rettung der Seelen zu beten, für den Verrat an Jesus auch ein sühnendes Kreuz auf sich zu nehmen, wenn es der Herr erbittet.

Denn es ist die Liebe Gottes, die siegen wird. Sie ist erschienen in Jesus Christus, dem wahren Messias, dem Sohn Gottes und König aller Welten. Die Gewalt einer Verführungs-"Religion", die nicht göttlichen Ursprungs ist, will das Verderben, sie raubt die Freiheit der Seele, des Geistes und des Leibes - weltweit erfahren wir dies in dieser Endzeit durch Kriege und Terror.. Mit Maria, der Königin des Himmels und Mutter aller Menschen haben wir eine wunderbare Fürsprecherin und Helferin, die uns zur Seite steht. Ihr gehorchen alle Engel Gottes, die uns dienen wollen - nur bitten müssen wir sie darum.
J. R. - im Juli 2016 
In diesem Beitrag sind Gedanken von Stephan Stoever enthalten, die er vor 12 Jahren niederschrieb und veröffentlichte..