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Kardinal Raymond Burke: "Christen und Muslime beten nicht den gleichen Gott an"


Übersetzung aus dem Englischen: Vered Lavan, Deutschland, 29.09.2016.

Kardinal Raymond Burke: "Christen und Muslime beten nicht den gleichen Gott an"

Von Stoyan Zaimov, Christian Post Reporter
Christian Post, 9. September 2016

Der amerikanische katholische Kardinal Raymond Burke, der ehemalige Leiter des höchsten Gerichts im Vatikan, hat gesagt, dass trotz allem, was einige Leute behaupten, es ist nicht wahr ist, dass Christen und Muslime den gleichen Gott anbeten.

Burke erklärt, dass, während die Christen versuchen, den Weg Jesu zu folgen, der Gott des Islam Länder und das Leben der Menschen zu regieren sucht.

Burke, der als Erzbischof und der Patron des Souveränen Malteser-Ritterordens dient, machte seine Äußerungen während einer Telefonkonferenz im letzten Monat, das das National Catholic Register diese Woche berichtete, wo er sagte:

"Ich höre die Leute zu mir sagen:" Nun, wir alle den gleichen Gott anbeten, wir alle glauben an die Liebe. " Aber ich sage eine Minute innezuhalten und lassen Sie uns sorgfältig prüfen, was der Islam ist, und das, was unser christlicher Glaube uns beide lehrt. "

Der Kirchenführer, der konservative Positionen auf einer Reihe von Fragen verteidigt hat, erklärte, dass für die Christen, Christus das Gesetz sei, das "in unsere Herzen" geschrieben ist und "Uns ist eine göttliche Gnade gegeben nach diesem Gesetz zu leben."

Der Unterschied mit dem Islam ist jedoch, dass der Gott der Muslime ein Gouverneur ist, argumentiert Burke.

"Mit anderen Worten, im Grunde ist im Islam die Scharia ihr Gesetz, und dieses Gesetz, das von Allah kommt, muss jeden Menschen schließlich dominieren."

"Und es ist nicht ein Gesetz, das auf Liebe gegründet ist", fügte er hinzu. "Zu sagen, dass wir alle an die Liebe glauben, ist einfach nicht richtig."

Der Kardinal betonte, dass auch wenn viele Muslime sanft und freundlich sind, die Wahrheit der Sache jedoch ist, dass sie einem Gesetz folgen, das von ihnen verlangt, dass sie die ganze Welt zu regieren suchen.

"Während wir im christlichen Glauben gelehrt werden, dass durch die Entwicklung der rechten Vernunft, durch die Metaphysik der Sitten, und dann durch das, was zum Glauben führt und an das Licht und die Kraft, die durch den Glauben gegeben wurden, wir unseren Beitrag zur Gesellschaft leisten, auch in Bezug auf die Staatsführung", erklärt Burke.

"Aber die Kirche macht keinen Vorwand, dass es darum geht die Welt zu regieren. Aber eher, diejenigen zu inspirieren und zu unterstützen, die die Welt regieren, gerecht und wahrhaftig gegenüber den Bürgern zu handeln."

Der Kardinal teilte nicht mit wer es war der speziell argumentiert hatte, dass Christen und Muslime den gleichen Gott anbeten, aber es gab eine Kontroverse über den Gegenstand in Amerika.

Die 'Christian Post' war die erste Medienquelle im Dezember letzten Jahres, das berichtete, dass Larycia Hawkins, ehemalige Professorin am Wheaton College in Illinois, beschlossen hatte, ein Kopftuch in der Adventszeit zu tragen, um ihre Solidarität mit den Muslimen zu zeigen, und argumentiert hatte, dass die Anhänger des Islam und Christus "den gleichen Gott anbeten. " Die Aussage verursachte eine große Kontroverse in der evangelischen Hochschule, die vermutlich schließlich dazu führte, dass Hawkins ihre Position verlassen musste.

Evangelische Autoren, wie Michael Brown, Gastgeber der national syndizierten Radio-Talkshow "The Line of Fire" und Präsident der FIRE School of Ministry, haben auch darauf hingewiesen, dass, obwohl das Judentum, das Christentum und der Islam alle an die Existenz eines ewigen Gottes glauben, sie jedoch nicht die gleiche Figur verehren.

"Jemand könnte argumentieren, dass beide Religionen Versuche der Menschen darstellen dem Schöpfer zu gefallen und ihm zu gehorchen, aber das, was diese Religionen über diesen Schöpfer sagen, schließt sich ausdrücklich gegenseitig aus", argumentierte Brown in einem Op-Ed, das von CP veröffentlicht wurde.

"Wir beten nicht den gleichen Gott an, weshalb Muslime versuchen Christen zum Islam zu konvertieren und die Christen versuchen die Muslime in den Glauben an Jesus zu bekehren," fügte er hinzu.

Text Original in Englisch: www.christianpost.com/…/christians-musl…
Bildquelle: www.facebook.com/…/498588016849917


Warum der Islam keine wahre Religion sein kann

Betet für die Bekehrung der Moslem, damit sie erkennen, warum der Islam keine wahre Religion sein kann!

 
Immer wieder taucht die Frage, warum das Christentum denn die alleinige Wahrheit beanspruchen kann. Die anderen Religionen hätten doch die gleiche Daseinsberechtigung und könnten wahr sein. Dass das für den Islam nicht zutreffen kann, soll kurz logisch darlegt sein. Mohammed wurde 570 n.Chr. in Mekka geboren und bekam 40 jährig also ca. 610 n. Christus seine Visionen. Er will, als er schlief, von dem Engel Gabriel mehrfach bedrängt worden sein, der ihn fast zu Tode gewürgt und auch mit dem Fuß gestoßen hätte. Ohne jetzt im einzelnen auf die Visionen einzugehen, aus denen ja der Koran entstand, ist deutlich: Der Islam gibt vor, denselben Gott des Alten Testamentes zu haben, obwohl er erst über 600 Jahre nach Christus entstanden ist und eine solche Handlungsweise eines Engels nie beschrieben wurde.  Zu Jesus sagt der Koran unter anderem: "Christus, der Sohn Marias, ist nichts anderes als ein Gesandter. Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott, wo doch Christus gesagt hat: O, Kinder Israels, dienet Allah, meinem Herrn und Eurem Herrn. Wer Allah (einen Sohn) beigesellt, dem verwehrt Allah das Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer." Hier wird die Gotteseigenschaft  des Herrn Jesus geleugnet. Weiter: "Verflucht wurden sie, weil sie sagten: Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias; den Gesandten Gottes getötet. Sie haben ihn aber nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt... Und sie haben ihn mit Gewissheit nicht getötet, sondern Allah hat ihn zu sich erhoben."

Hier wird der Tod Jesu, also seine Erlösungstat am Kreuz, geleugnet. Zu den Punkten sagt die Bibel: 

  • 1Jo 4,1: Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen. 
  • 1Jo 4,2: Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist aus Gott; 
  • 1Jo 4,3: und jeder Geist, der nicht bekennt, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der [Geist] des Antichristen, von dem ihr gehört habt, daß er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt.
Demnach ist Mohammed ein falscher Prophet, der aus dem Geist des Antichristen stammt. 600 Jahre nach Christus hat jemand Visionen vom ursprünglichen Gott, also den der Juden und den der Christen.  Allerdings scheint sich dieser Gott sich jetzt gewandelt zu haben und steht nicht mehr  zu seinen alten Zusagen und erwähnt seinen Sohn, der lange im Alten Testament angekündigt wurde nicht mehr. Das würde bedeuten, dass der Messias dann noch nicht gekommen ist, was die Juden ja heute noch glauben. Allerdings müssten dann auch die Moslems an den kommenden Messias glauben, doch das tun sie nicht. 
Mohammed wird aus Menschenwillen zum 1. Propheten erhoben, von dem die Bibel aber ja nie spricht. Er schafft sich minderjährige Frauen an und setzt direkt mit purer Gewalt den Glauben durch. Die Gewalt richtet sich stark gegen die Juden, wie auch Jerusalem bis heute das Ziel der Moslems ist. Die Vernichtung der Juden aber ist das oberste Ziel des Teufels. Diese weitere `Offenbarung´ des Koran passt nicht zur Bibel, obwohl der angeblich dazugehören soll. Hier wird aber ein ganz anderer Gott offenbart. Ein Gott der die Gebete auf die Minute vorschreibt und auch die Bet-Richtung vorgibt, wie also der Teppich zu liegen hat. 

Von diesem Standpunkt aus ist der Islam wie jede anderen Organisation zu betrachten, die zur Bibel weitere Offenbarungen zulässt, wie. z. B. die Mormonen, die Zeugen Jehovas, die Neuapostolische Kirche u.a.:  =  Dies sind alles schlichtweg Sekten! Es bleibt festzuhalten:  Die Moslems beziehen sich auf das Alte Testament, haben aber nicht die Messiaserwartung der Juden, obwohl das AT voll davon ist. Sie richten sich nach den Visionen eines einzelnen, die schon in der Entstehung klar vom bisherigen Weg Gottes abweichen. Diese Visionen setzten sich zudem nicht mehr mit dem bestimmenden Thema des Messias auseinander. Es entwickelt sich ein Hass vornehmlich gegen die Juden, dem Volk Gottes. Die Religion basiert auf dem Ausüben von Gesetzeswerken in einer Art, die aus der Bibel nicht bekannt ist. Dieser `Prophet Mohammed´ ist gewalttätig, hat minderjährige Frauen und dämonische Visionen, wie er selbst zugibt.  Die Bibel aber sagt klar, dass wir daran den Geist des Antichristen erkennen, dass dieser Geist unseren Herrn, Retter und Erlöser Jesus Christus, Sohn des Lebendigen Gottes, der im Fleisch gekommen ist, nicht anerkennt - geschweige denn bekennt.  Die Moslems behaupten zudem, dass Jesus nicht gestorben ist und widersprechen damit allen Aussage, inkl. Zeugenaussagen, die es hierüber gibt. Auch hier gilt für sie nur eine einzelne Vision, die man glauben soll. Sie leugnen/ignorieren zahlreiche Aussagen und Dokumente, die auch von Gegnern des Christentums bestätigt sind. Schon aus logischen Gründen kann der Islam keine wahre Religion sein, denn wenn es den Gott des Islam gäbe, der auch der Gott der Juden und der Christen sein soll, wäre dies ein Wendehals-Gott, der nicht weiß, was er tut. Mal hü, mal hott.  Es würde nicht zum Glauben der Juden passen, die den Moslem eh ein Dorn im Auge sind und schon gar nicht zum Glauben der Christen, da Jesus Christus als Sohn Gottes vom Islam verleugnet wird.   Wer behauptet, dass der Islam eine wahre Religion sei, den gleichen Gott anbete wie die Juden und Christen, hat kaum die Einmaligkeit der Göttlichen Offenbarung in und durch Jesus Christus begriffen. 
 Es ist ein wahrhaft unverkennbares Zeichen dieser Endzeit, dass der Große Glaubensabfall bereits nicht wenige Würdenträger der Katholischen Kirche ergriffen hat - seien diese auch ein Papst, ein Kardinal oder ein Bischof - und durch ihr Bestreben, eine Welteinheitsreligion zu schaffen, in furchtbarer Weise Jesus Christus erneut verraten und ihnen anvertraute Seelen auf den breiten Weg ins Verderben führen. Solche `Würdenträger´ machen sich selbst zu Falschen Propheten. Wenn sie sich nicht bekehren, droht ihnen das furchtbare Schicksal in der Ewigkeit, das die Heilige Schrift klar benennt. Jeder gläubige Christ ist in und durch die Nachfolge Jesu ge- und berufen, das Evangelium des Herrn Jesus Christus unerschrocken, mutig und mit flammendem Herzen in Liebe zu verkünden und für die Rettung der Seelen zu beten, für den Verrat an Jesus auch ein sühnendes Kreuz auf sich zu nehmen, wenn es der Herr erbittet.

Denn es ist die Liebe Gottes, die siegen wird. Sie ist erschienen in Jesus Christus, dem wahren Messias, dem Sohn Gottes und König aller Welten. Die Gewalt einer Verführungs-"Religion", die nicht göttlichen Ursprungs ist, will das Verderben, sie raubt die Freiheit der Seele, des Geistes und des Leibes - weltweit erfahren wir dies in dieser Endzeit durch Kriege und Terror.. Mit Maria, der Königin des Himmels und Mutter aller Menschen haben wir eine wunderbare Fürsprecherin und Helferin, die uns zur Seite steht. Ihr gehorchen alle Engel Gottes, die uns dienen wollen - nur bitten müssen wir sie darum.
J. R. - im Juli 2016 
In diesem Beitrag sind Gedanken von Stephan Stoever enthalten, die er vor 12 Jahren niederschrieb und veröffentlichte..